{"id":8574,"date":"2020-06-20T02:17:44","date_gmt":"2020-06-20T07:17:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/?p=8574"},"modified":"2020-07-05T02:46:06","modified_gmt":"2020-07-05T07:46:06","slug":"abdul-lateef-abdullah-ex-protestant-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/de\/abdul-lateef-abdullah-ex-protestant-usa\/","title":{"rendered":"Abdul-Lateef Abdullah, Ex-Protestant, USA"},"content":{"rendered":"<h3><strong>(teil 1 von 2): Lernen \u00fcber den Islam<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Erfahrungen mit dem Islam begannen 1998 als Abschlussstudent in New York City. Bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben, 25 Jahre lang, war ich protestantischer Christ gewesen, aber ich hatte diese Religion einige Zeit schon nicht mehr praktiziert. Ich interessierte mich mehr f\u00fcr \u00b4spirituelle\u00b4 Dinge, und ich suchte nach etwas, das nichts mit einer organisierten Religion zu tun hatte. Zum Christentum hatte ich keine Verbindung und es besa\u00df nicht f\u00fcr alle Zeiten G\u00fcltigkeit. Es war schwierig f\u00fcr mich, etwas zu finden, das ich in meinem t\u00e4glichen Leben einbringen konnte. Diese Aufl\u00f6sung des Christentums f\u00fchrte dazu, dass ich alles scheute, das mit organisierter Religion zu tun hatte, aufgrund meiner Annahme, dass sie alle irgendwie gleich seien oder zumindest in ihrer fehlenden Relevanz und Klarheit.<\/p>\n<p>Viel von meiner Frustration \u00fcber das Christentum entstammte meinem fehlenden Wissen und Rechtleitung \u00fcber das Wesen Gottes und der Beziehung des Einzelnen zu Ihm. Die christliche Philosophie schien mir von einer bizarren Vermittler-Beziehung abh\u00e4ngig zu sein, die wir mit Jesus haben sollten, der einerseits Mensch und andererseits auch g\u00f6ttlich sein sollte. F\u00fcr mich war dies irgendwie eine schwierige, sehr vage Beziehung zu unserem Sch\u00f6pfer und dies lie\u00df mich nach etwas suchen, das mir ein besseres Verst\u00e4ndnis von Gott und unserer Beziehung zu Ihm liefern k\u00f6nnte. Warum konnte ich nicht einfach direkt zu Gott beten? Warum musste ich jedes Gebet mit \u201eim Namen von Jesus Christus\u201c beginnen? Wie konnte ein ewiger, allm\u00e4chtiger Sch\u00f6pfer und Erhalter die Gestalt eines Menschen annehmen? Wozu sollte er das ben\u00f6tigen? Dies sind nu rein paar der Fragen, auf die ich keine L\u00f6sung fand und \u00fcber die ich nicht hinweg kam. Daher d\u00fcrstete ich nach einer geraderen, direkten und klaren Ann\u00e4herung an Religion, die mein Leben mit wahrer F\u00fchrung versorgte und nicht nur mit einem Dogma, das auf einer Leere von wirklichem Wissen basierte.<\/p>\n<p>In der Graduate School hatte ich einen j\u00fcdischen Zimmergenossen, der Kampfkunst studierte. Als ich mit ihm zusammen lebte, studierte er eine Kunst, die sich Silat nannte, eine traditionelle malaysische Kampfkunst, die auf den Lehren des Islam basierte. Wenn mein Zimmergenosse von seinem Silatkurs zur\u00fcck kehrte, erz\u00e4hlte er mir immer wieder von der Einzigartigkeit seiner Silatkurs und ihrer reichen spirituellen Dimension. Da ich sehr daran interessiert war, Kampfkunst zu lernen, und von dem, was ich h\u00f6rte fasziniert war, entschloss ich mich, meinen Zimmergenossen an einem Samstagmorgen zu begleiten. Auch wenn ich es noch nicht realisierte, meine Erfahrungen mit dem Islam begannen genau an jenem Morgen des 28. Februar 1998 in meinem ersten Silatkurs in New York. Dort traf ich meinen Lehrer, Cikgu (was auf malaysisch Lehrer bedeutet) S., den Mann, der mir die Grundlagen und Orientierungen des Islam lieferte. Obwohl ich dachte, ich w\u00fcrde eine Karriere als Kampfk\u00fcnstler beginnen, repr\u00e4sentiert dieser Tag damals 1998 in Wirklichkeit meinen ersten Schritt dahin, Muslim zu werden.<\/p>\n<p>Von Anfang an haben mich Silat und der Islam fasziniert und ich fing an, soviel Zeit wie m\u00f6glich mit meinem Lehrer zu verbringen. Da mein Zimmergenosse und ich gleich leidenschaftlich mit Silat waren, gingen wir zum Haus unseres Lehrers, um so viel Wissen wie nur m\u00f6glich von ihm aufzusaugen. Nach unserem Abschluss von der Graduate School im Fr\u00fchjahr 1998 verbrachten wir auf seine Einladung hin den ganzen Sommer mit ihm und seiner Frau. Genau wie mein Lernen \u00fcber Silat immer mehr wurde, wuchs auch mein Lernen \u00fcber den Islam an, eine Religion, von der ich vor meinen Erfahrungen mit Silat kaum Kenntnisse besessen hatte.<\/p>\n<p>Was meine Orientierung zum Islam so kraftvoll machte, war, dass als ich dar\u00fcber lernte, ich auch so lebte. Weil ich bei meinem Lehrer zuhause lernte, in der Gegenwart eines ergebenen Muslim, gestattete mir das, von den Lauten, Zeichen und Praktiken des Islam konstant umgeben zu sein. Da der Islam eine gesamte Lebensweise ist, kannst du ihn gar nicht von deinem allt\u00e4glichen Leben trennen, wenn du in einem islamischen Umfeld lebst. Anders als beim Christentum, das zu einer Trennung von allt\u00e4glichem Leben und Religion f\u00fchrt, verlangt der Islam von seinen Anh\u00e4ngern, die Anbetung Gottes in alles, was sie tun, mit einzubeziehen. Daher war ich durch das Zusammenleben mit meinem Lehrer in den islamischen Dien versunken und erfuhr aus erster Hand, wie er unsere gesamte Lebensweise gestalten kann.<\/p>\n<p>Am Anfang war der Islam so neu, so anders und so kr\u00e4ftig f\u00fcr mich. Er war auf so vielerlei Art auch fremd und die Menge an Disziplin, die er erfordert, war schwer zu verstehen. Zu jener Zeit war ich in vieler Hinsicht sehr liberal, und ich pflegte, alles Dogmatische oder Auferlegte, zu meiden &#8211; egal, wer der Urheber davon gewesen ist! Die Zeit verging und mein Verst\u00e4ndnis vom Islam wuchs, da fing ich langsam an, zu sehen, dass das, was religi\u00f6ses Dogma zu sein schien, tats\u00e4chlich die Lebensweise war, die unser Sch\u00f6pfer f\u00fcr uns hervor gebracht hat \u2013 oder auf arabisch \u201eDien\u201c Gottes. Dieser Lebensstil, lernte ich sp\u00e4ter, ist der gerade Weg zu wahrer Zufriedenheit, nicht nur die sinnliche und oberfl\u00e4chliche Art zu leben, die meine Gesellschaft und Kultur bieten. Mir wurde klar, dass die Frage eigentlich ziemlich einfach ist. Wer k\u00f6nnte denn besser wissen als der all-weise Sch\u00f6pfer, welche f\u00fcr uns Menschen die beste Lebensweise ist?<\/p>\n<p>Von dem Tag meines ersten Silatunterrichts in der New Yorker City an bis zu dem Tag, an dem ich meine Schahada ausgesprochen habe, dem 30.Juli 1999, unterzog ich mich einer Selbstpr\u00fcfung, die aus zwei Haupterfahrungen aufgebaut war. Eine war der Prozess die Kultur in Frage zu stellen, in der ich aufgewachsen war, und der zweite war die Bem\u00fchung, das wahre Wesen Gottes und die Religion in meinem allt\u00e4glichen Leben zu verstehen. Was meine Kultur angeht, das war gar nicht so schwierig, wie die meisten Menschen denken. F\u00fcr mich, der ich in Amerika aufgewachsen bin und es nicht besser hatte wissen k\u00f6nnen, bedurfte es einer kr\u00e4ftigen Erfahrung, eines begabten Lehrers und dem richtigen Wissen, um die Wahrheit zu erfahren. Amerikanische Kultur ist sehr m\u00e4chtig, weil sie uns konstant mit sinnlicher Befriedigung bombardiert. Solange wir davon entfernt sind, es ist schwierig, die Begrenzungen zu erkennen, die auf Verehrung und Glauben an alles andere als auf Gott beruhen, Dem Einzigen Einen, der uns in unseren Leben mit wirklicher und dauernder Unterst\u00fctzung versorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\n<strong>(teil 2 von 2): Wie der Islam mein Leben ver\u00e4nderte!<\/strong><\/h3>\n<p>Als Sozialwissenschaftler von Beruf verbringe ich viel Zeit damit, \u00fcber die \u00dcbel und Dilemmas unserer Gesellschaft nachzudenken. Als ich mehr \u00fcber den Islam erfuhr, kam ich zu dem Schluss, dass soziale Krankheiten in erster Linie auf ungesunden, schlecht funktionierenden gesellschaftlichen Verhaltensweisen basieren. Weil der Islam eine Lebensweise ist, die in jeder Hinsicht darauf abzielt, die gesundeste, positivste Art, unsere Leben zu f\u00fchren, zu f\u00f6rdern, ist er die einzige, wahre Antwort auf die sozialen Dilemmas einer jeden Gesellschaft. Mit dieser Erkenntnis habe ich nicht nur entschieden, dass der Islam f\u00fcr mein allt\u00e4gliches Leben relevant ist, sondern ich fing an zu verstehen, warum er so anders ist als die anderen Religionen. Nur der Islam liefert Wissen und F\u00fchrung f\u00fcr jeden Aspekt des Lebens. Nur der Islam liefert einen Weg, Gesundheit und Freude in jeder Dimension des Lebens zu erreichen &#8211; k\u00f6rperlich, spirituell, mental, finanziell, etc. Nur der Islam liefert uns ein deutliches Lebensziel und einen Sinn. Und nur der Islam zeigt uns, wie wir leben und zu einer Gesellschaft beitragen sollen, und nicht nur dar\u00fcber zu reden. Der Islam ist das, was jeder Mensch braucht, und was so viele noch nicht gefunden haben, obwohl sie danach suchen. Er ist der Weg zu Sinn, Bedeutung, Gesundheit und Freude. Dies ist so, weil er der gerade Weg zu der Quelle aller Macht ist, die wir je brauchen k\u00f6nnten \u2013 zu Gott.<\/p>\n<p>Erst als ich Muslim geworden bin, ist mir klar geworden, wie umfassend unser Lebensstil eigentlich ist. Alles was uns zu tun aufgetragen worden ist, hat einen zugrundeliegenden Zweck \u2013 Gottes zu gedenken. Es zeigt nur wie absolut und g\u00f6ttlich brillant diese Religion ist, in der es eine Lebensweise gibt, die dir zeigen kann, wie du Gottes gedenken kannst; mit so einfachen Dingen wie jemanden begr\u00fc\u00dfen oder sich am Morgen anzuziehen oder vom Schlafen aufzustehen. Der Islam zeigt uns, dass indem wir st\u00e4ndig Gottes gedenken, sich alles, was wir tun auf Ihn ausrichtet, und dadurch zu einer gottesdienstlichen Handlung wird. Hierdurch richten sich unsere Energie, unsere Gedanken und unsere Taten ganz weg von ungesunden und unn\u00fctzen Dingen und richten sich ganz auf die Quelle alles Guten. So dringen wir kontinuierlich weiter in Seine G\u00f6ttliche St\u00e4rke, Gnade und Barmherzigkeit. Daher werden wir wenn wir Gottes gedenken, immer st\u00e4rker, besser und gesunder in jedem Aspekt unseres Lebens.<\/p>\n<p>Es gab und gibt immer noch Aspekte des Islam, die f\u00fcr mich etwas schwierig waren. Nichtsdestotrotz danke ich Gott jeden Tag f\u00fcr die Erleichterung, mit der Er mir gestattete, die notwendigen Ver\u00e4nderungen in meinem Leben vorzunehmen, so dass ich weiter in Amerika leben und trotzdem ein guter Muslim sein kann, Inscha-Allah [so-Gott-will]. Als wei\u00dfer Amerikaner der mittleren Klasse sind viele der kulturellen Aspekte des Islam so ziemlich anders als das, was ich und die mir in meinem Leben am n\u00e4chsten waren, gewohnt waren. Als ich tats\u00e4chlich meiner Familie die Nachrichten \u00fcberbrachte, dass ich meine Schahada [das Glaubensbekenntnis] ausgesprochen habe und Muslim geworden bin, drehten sich alle ihre Fragen und Sorgen um die kulturellen Unterschiede \u2013 Heirat, gesellschaftliches Leben, Familie usw. Sie machten sich weitaus weniger Sorgen um meine allgemeinen Glaubensansichten \u00fcber Gott und die religi\u00f6sen Praktiken. Meine Familie, Freunde und Arbeitskollegen sahen es nicht notwendigerweise als negative Ver\u00e4nderung an, aber sie brauchten eine Menge an Informationen \u00fcber den Islam. In der Tat ist das genauso wie mit meiner eigenen Bildung, dieser Prozess ihnen die Wahrheit \u00fcber den Islam zu vermitteln ist unendlich, denn es gibt keine Grenzen darin, wie viel Wissen wir erlangen k\u00f6nnen und es ist die Verantwortung eines jeden einzelnen von uns, das Rechte Wissen auch anderen mitzuteilen.<\/p>\n<p>Weil das Erlangen von rechtem Wissen so ein kritischer Bestandteil der Entwicklung eines Muslims ist, hat mir die Tatsache, dass ich einen Lehrer gehabt habe, der mich gelehrt hat, wie man den Islam im allt\u00e4glichen Leben anwendet, sehr dabei geholfen, alle Schwierigkeiten zu meistern, die meine Konversion zum Islam mit sich gebracht hat. Jemanden mit Wissen zu haben, an den du dich wenden kannst, wann auch immer du eine Frage hast, ist eine wunderbare Unterst\u00fctzung, die jeder Neue [Muslim] auf seinem Weg in Anspruch nehmen sollte. Der Islam ist keine Religion, die rationalisiert werden kann, so wie es mit dem Christentum und dem Judentum jahrhundertelang geschehen ist. Er ist ein deutlicher Weg, der befolgt werden muss, genau wie Gott es uns durch das Leben unseren geliebten Propheten, seiner Gef\u00e4hrten und der Gelehrten des Islam gezeigt hat.<\/p>\n<p>In diesen Tagen und dieser Zeit, in dieser Gesellschaft kann es oft schwierig sein, den Weg zu erkennen, besonders wenn wir st\u00e4ndig mit Fragen und Zweifeln von Leuten konfrontiert werden, die auf den ersten Blick dem Islam zwar nicht feindlich gegen\u00fcber stehen, aber deren allgemein mangelhafter Glaube einen sch\u00e4dlichen Einfluss auf jemanden haben kann, der alles was sie tun auf ihre Liebe zu Gott zur\u00fcck f\u00fchrt. Es ist ebenfalls nicht leicht, in einer Umgebung zu leben, in der wir st\u00e4ndig mit sinnlichen Versuchungen bombardiert werden, die als ordin\u00e4re, gew\u00f6hnliche Aspekte des t\u00e4glichen Lebens angesehen werden. Aber mit der Unterst\u00fctzung eines wissenden, erfahrenen Lehrers, der in der Lage ist, die universellen Lehren des Islam in seinem Leben anzuwenden, ist das Wahre ganz deutlich vom Irrtum zu unterscheiden, genau wie Gott es im Qur\u00b4an beschreibt. Dann sind wir in der Lage, zu verstehen, wie der Islam korrekt in unseren eigenen Leben angewendet werden kann, damit wir dadurch viel Segen von Gott erhalten. Die ultimative Pr\u00fcfung eines jeden, der behauptet, das wahre und richtige Wissen zu haben, besteht aber darin, nachzusehen, wie er den Islam in ihren eigenen Leben appliziert. Wenn seine Taten seinen Lehren entsprechen, dann und nur dann sollten wir uns nach ihm richten.<\/p>\n<p>Meine Reise zum Islam war, auch wenn sie kurz war, eine Erfahrung, die mein Leben ver\u00e4ndert hat. Es ist eine, die mich mit jedem Tag, der vor\u00fcber geht, dem Allm\u00e4chtigen Gott anerkennender und dankbarer macht. Das Ausma\u00df Seiner Gnade kann nur vollkommen verstanden werden, aus der Perspektive von jemandem, der sich regelm\u00e4\u00dfig vor Ihm niederwirft und sich dem Willen seines Sch\u00f6pfers unterwirft. Dies ist das, wonach ich strebe und ein Teil dessen, was denJihad ausmacht. Es ist die Anstrengung, die wir jeden Augenblick eines jeden Tages ausf\u00fchren, aber eine, die wir lieben, denn wir wissen, Wen wir um Unterst\u00fctzung bitten, und Wer uns helfen wird.<\/p>\n<p>Wenn ich auf mein Leben vor dem Islam zur\u00fcck blicke und an die verschiedenen Wege denke, auf denen ich Rechtleitung gesucht habe\u2026 Ich denke an alle die verschiedenen Ansichten zur\u00fcck, die ich dar\u00fcber hatte, Wer Gott wirklich war und wie wir Ihm n\u00e4her kommen k\u00f6nnen. Ich blicke nun zur\u00fcck und l\u00e4chele und vergie\u00dfe vielleicht eine Tr\u00e4ne, weil ich jetzt die Wahrheit kenne. Durch den Islam wei\u00df ich, warum so viele Menschen, die nicht glauben, so viel Angst in sich sp\u00fcren. Leben ohne Gott kann sehr be\u00e4ngstigend sein. Ich wei\u00df das, weil ich fr\u00fcher einmal auf derselben Stufe gewesen bin. Jetzt aber habe ich das ultimative \u201eSelbsthilfe-Programm\u201d gefunden. Es ist das Selbsthilfe-Programm ohne das Ego. Es ist der Weg, der jedem Ding seinen richtigen Platz zuweist. Jetzt hat das Leben einen Sinn. Jetzt hat das Leben Ordnung. Jetzt wei\u00df ich, warum ich hier bin, wohin ich gehen m\u00f6chte, was ich in meinem Leben sein m\u00f6chte, wie ich leben m\u00f6chte und was das wichtigste ist, nicht nur f\u00fcr mich sondern f\u00fcr jeden. Ich hoffe nur und bete, dass andere, die den Weg noch nicht gefunden haben, dasselbe f\u00fchlen k\u00f6nnen wie ich. Alhamdulillahi rabbil alamien. [Aller Lob und Preis geb\u00fchrt Allah, dem Herrn der Weltenbewohner].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Source: https:\/\/www.islamland.com\/deu\/articles\/abdul-lateef-abdullah-ex-protestant-usaghghg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(teil 1 von 2): Lernen \u00fcber den Islam &nbsp; Meine Erfahrungen mit dem Islam begannen 1998 als Abschlussstudent in New York City. Bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben, 25 Jahre lang, war ich protestantischer Christ gewesen, aber ich hatte diese Religion einige Zeit schon nicht mehr praktiziert. 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