{"id":8598,"date":"2020-06-20T02:17:47","date_gmt":"2020-06-20T07:17:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/?p=8598"},"modified":"2020-07-05T02:28:21","modified_gmt":"2020-07-05T07:28:21","slug":"natassia-m-kelly-ex-christin-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/de\/natassia-m-kelly-ex-christin-usa\/","title":{"rendered":"Natassia M. Kelly, Ex-Christin, USA"},"content":{"rendered":"<h4><strong>(teil 1 von 2)<\/strong><\/h4>\n<p>Ich bin von meiner Kindheit an im Glauben an Gott aufgewachsen. Ich besuchte die Kirche fast jeden Sonntag, ging zum Bibelunterricht und sang im Kirchenchor. Die Religion nahm also einen wirklich gro\u00dfen Teil meines Lebens ein.<br \/>\nEs gab Zeiten, wo ich mich selbst Gott nahe f\u00fchlte. Ich betete ihn oft um Rechtleitung an und um St\u00e4rke in Zeiten der Verzweiflung oder um etwas, das ich mir w\u00fcnschte. Aber bald bemerkte ich, dass dieses Gef\u00fchl der N\u00e4he verschwand, sobald ich Gott um nichts mehr bat. Mir wurde bewusst, dass obwohl ich glaubte, mir der Glaube fehlte.<\/p>\n<p>Ich nahm die Welt um mich herum als ein Spiel wahr, in das Gott von Zeit zu Zeit eingreift. Er hat Menschen inspiriert, die Bibel zu schreiben, damit Menschen in der Bibel Glauben zu finden.<\/p>\n<p>Als ich \u00e4lter und mir der Welt bewusster wurde, glaubte ich mehr an Gott. Ich glaubte, dass es dort einen Gott geben muss, der etwas Ordnung in diese chaotische Welt bringt. Wenn es keinen Gott g\u00e4be, so glaubte ich, w\u00e4re die Welt schon vor tausenden von Jahren in totaler Anarchie am Ende gewesen. Es tr\u00f6stete mich, zu glauben, dass es eine \u00fcbernat\u00fcrliche Kraft gab, die den Menschen leitet und besch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Kinder nehmen normalerweise die Religion ihrer Eltern an. Ich war da nicht anders. Im Alter von 12 begann ich, tief \u00fcber meine Spiritualit\u00e4t nachzudenken. Mir wurde klar, dass in meinem Leben eine L\u00fccke war, wo eigentlich der Glaube sein sollte. Wann immer ich in Not oder verzweifelt war, betete ich einfach zu jemandem, der Herr genannt wurde. Aber wer war dieser Herr wirklich? Ich fragte einmal meine Mutter, zu wem ich beten sollte, Jesus oder Gott. Da ich glaubte, meine Mutter habe Recht, betete ich zu Jesus und ma\u00df ihm alle guten Dinge bei.<\/p>\n<p>Ich habe geh\u00f6rt, \u00fcber Religion k\u00f6nne man nicht diskutieren. Meine Freunde und ich versuchten dies h\u00e4ufig. Ich diskutierte oft mit Freunden \u00fcber Protestantismus, Katholizismus und Judentum. Durch diese Diskussionen suchte ich mehr und mehr in mir selbst und entschloss mich, ich wollte etwas gegen diese Leere in mir tun. Und so begann ich im Alter von 13 meine Suche nach der Wahrheit.<\/p>\n<p>Die Menschen befinden sich auf einer konstanten Suche nach dem Wissen oder der Wahrheit. Meine Suche nach der Wahrheit kann nicht als aktive Suche nach dem Wissen bezeichnet werden. Ich fuhr damit fort, zu diskutieren und vermehrt in der Bibel zu lesen, aber \u00fcber dies ging es nicht hinaus. W\u00e4hrend dieser Zeit nahm meine Mutter von meinem Verhalten Notiz, und von da an war ich in einer &#8222;religi\u00f6sen Phase&#8220;. Mein Verhalten war aber von einer Phase weit entfernt. Ich teilte einfach nur mein neu erworbenes Wissen mit meiner Familie. Ich lernte \u00fcber den Glauben, die Praktiken und die Doktrinen im Christentum und ein wenig \u00fcber Glauben und Praktiken im Judentum.<\/p>\n<p>Nach wenigen Monaten Suche wurde mir bewusst, dass ich wenn ich an das Christentum glaubte, daran glaubte, zur H\u00f6lle verbannt zu sein. Nicht nur, wenn ich an meine vergangenen S\u00fcnden dachte, war ich auf einem &#8222;Weg zur H\u00f6lle&#8220;, wie s\u00fcdliche Priester zu sagen pflegen. Ich konnte nicht alle Lehren des Christentums glauben. Wie auch immer, ich versuchte es.<\/p>\n<p>Ich kann mich erinnern, viele Male in der Kirche gewesen zu sein und mich durch den Aufruf zur J\u00fcngerschaft gek\u00e4mpft zu haben. Mir wurde erz\u00e4hlt, dass mir durch die einfache Best\u00e4tigung, dass Jesus mein Herr und Erl\u00f6ser sei, das Ewige Leben im Himmel garantiert sei. Ich ging nie den Seitengang hinunter zu den ausgestreckten H\u00e4nden des Pastors und mein Widerwille verst\u00e4rkte nur meine Angst dem H\u00f6llenfeuer entgegen zu eilen. In jener Zeit war ich unruhig. Oft hatte ich alarmierende Alptr\u00e4ume und ich f\u00fchlte mich in dieser Welt sehr allein.<\/p>\n<p>Aber ich hatte nicht nur fehlenden Glauben, sondern auch viele Fragen, die ich jedem wissenden Christen, den ich finden konnte, stellte und nie erhielt ich eine wirklich befriedigende Antwort. Mir wurden einfach nur Dinge erz\u00e4hlt, die mich noch mehr durcheinander brachten. Mir wurde gesagt, dass ich versuchte, Gott mit Logik zu erfassen, wenn ich aber einfach nur glaubte, dann w\u00fcrde ich in den Himmel kommen. Nun, genau das war das Problem: ich hatte keinen Glauben.<\/p>\n<p>Eigentlich glaubte ich an \u00fcberhaupt nichts. Ich glaubte, dass dort ein Gott war und dass Jesus Sein Sohn war, den Er zu den Menschen gesandt hatte. Das war\u00b4s. Meine Fragen und \u00dcberlegungen gingen allerdings \u00fcber meinen Glauben hinaus.<\/p>\n<p>Die Fragen wurden mehr und mehr. Meine Verwirrung wurde gr\u00f6\u00dfer. Meine Unsicherheit wurde bedrohlicher. F\u00fcnfzehn Jahre lang war ich blind einem Glauben gefolgt, einfach nur weil es der Glaube meiner Eltern war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>(teil 2 von 2)<\/strong><\/h4>\n<p>Etwas tat sich in meinem Leben, in dem das bisschen Glaube, den ich hatte, beim Nullpunkt angelangt war. Meine Suche kam zum Erliegen. Ich suchte nicht l\u00e4nger in mir selbst, der Bibel oder der Kirche. Ich hatte f\u00fcr eine Weile aufgegeben. Ich war sehr verbittert bis mir eine Freundin eines Tages ein Buch in die Hand dr\u00fcckte. Es hie\u00df: \u201cThe Muslim-Christian Dialogue\u201d(Der Muslimisch-Christliche Dialog).<\/p>\n<p>Ich nahm das Buch und las es. Ich sch\u00e4me mich, zu sagen, dass ich w\u00e4hrend meiner ganzen Suche nicht ein einziges Mal eine andere Religion in Betracht gezogen hatte. Das Christentum war alles, was ich kannte, und ich hatte nie daran gedacht, es zu verlassen. Mein Wissen \u00fcber den Islam war verschwindend gering. Tats\u00e4chlich bestand es nur aus Missverst\u00e4ndnissen und Stereotypen. Das Buch \u00fcberraschte mich. Ich fand heraus, dass ich nicht die einzige war, die glaubte, dass es nur einfach Gott gab. Ich bat um mehr B\u00fccher und ich bekam welche und Faltbl\u00e4tter.<\/p>\n<p>Ich lernte \u00fcber den Islam aus intellektueller Sicht. Ich hatte eine enge Freundin, die Muslima war und ich befragte sie oft \u00fcber ihre Praktiken. Nicht ein einziges Mal zog ich den Islam als meinen Glauben in Betracht. Viele Dinge \u00fcber den Islam befremdeten mich.<\/p>\n<p>Nach ein paar Monaten des Lesens begann der Monat Ramadhan. Jeden Freitag konnte ich in der \u00f6rtlichen muslimischen Gemeinde beim Fastenbrechen und Qur\u00b4anlesen dabei sein. Ich stellte Fragen, auf die ich bei den muslimischen M\u00e4dchen gekommen war. Ich bewunderte, dass jemand im Glauben so viel Sicherheit haben und dem folgen konnte. Ich f\u00fchlte mich zu dieser Religion hingezogen, die mich befremdete.<\/p>\n<p>Hatte ich so lange geglaubt, dass ich allein war, tr\u00f6stete mich der Islam in vielerlei Hinsicht. Islam wurde als Ermahnung in diese Welt gebracht. Er wurde gebracht, um die Menschen auf den richtigen Weg zur\u00fcck zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Glaube war f\u00fcr mich nicht die einzige wichtige Sache. Ich sehnte mich nach Disziplin, nach einer Ordnung nach der ich mein Leben einrichten konnte. Ich wollte nicht einfach nur glauben, dass jemand mein Erl\u00f6ser war und dadurch w\u00fcrde ich mein Ticket zum Himmel erhalten. Ich wollte wissen, wie man sich verhalten muss, um die Zufriedenheit Gottes zu erreichen. Ich wollte Gottes N\u00e4he sp\u00fcren. Ich wollte Gottes bewusst sein. Und am allermeisten wollte ich eine Chance auf den Himmel haben. Ich fing an zu f\u00fchlen, dass mir das Christentum nicht geben konnte, aber der Islam.<\/p>\n<p>Ich fuhr damit fort, mehr zu lernen. Ich ging mit meinen Freundinnen zu den \u00b4Idfeiern (dem Feiertag, der auf das Fasten im Ramadhan und dem, der auf den Hajjritus folgt) und zum Jumua (Freitag) und zum w\u00f6chentlichen Unterricht.<\/p>\n<p>Durch Religion erlangt man Seelenfrieden, Ruhe. Drei Jahre lang war ich hin und hergerissen. In den Zeiten, in denen ich es nicht sp\u00fcrte, war ich f\u00fcr die Versuchungen Satans empf\u00e4nglich. Fr\u00fch im Februar 1997 wurde mir bewusst, dass der Islam wahr und richtig war. Allerdings wollte ich keine \u00fcbereilten Entscheidungen treffen. Ich entschied mich, zu warten.<\/p>\n<p>In dieser Zeit vermehrten sich die Versuchungen Satans. Ich kann mich an zwei Tr\u00e4ume erinnern, in denen er anwesend war. Satan rief mich zu sich. Nachdem ich von diesen Alptr\u00e4umen aufgestanden war, fand ich wieder Ruhe im Islam. Ich wiederholte f\u00fcr mich selbst die Schahada. Diese Tr\u00e4ume lie\u00dfen mich fast meine Meinung \u00e4ndern. Ich vertraute sie meiner Freundin an. Sie vermutete, dass Satan vielleicht gekommen war, um mich von der Wahrheit wegzuf\u00fchren. So hatte ich nie dar\u00fcber gedacht.<\/p>\n<p>Am 19. M\u00e4rz 1997, als ich vom w\u00f6chentlichen Unterricht gekommen war, rezitierte ich die Schahada f\u00fcr mich selbst. Dann am 26. M\u00e4rz sagte ich sie vor Zeugen und wurde offiziell Muslima.<\/p>\n<p>Ich kann gar nicht sagen, wie gl\u00fccklich ich dar\u00fcber war. Ich kann nicht zum Ausdruck bringen, welches Gewicht von meinen Schultern genommen wurde. Ich habe schlie\u00dflich meinen Seelenfrieden gefunden.<br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p>Es war ungef\u00e4hr f\u00fcnf Monate, nachdem ich die Schahada gesagt hatte. Der Islam hatte aus mir einen besseren Menschen gemacht. Ich bin st\u00e4rker geworden und verstehe die Dinge besser. Mein Leben hat sich bedeutend ver\u00e4ndert. Es hat jetzt einen Sinn erhalten. Der Sinn ist, zu beweisen, dass ich des Ewigen Lebens im Himmel w\u00fcrdig bin. Ich habe meine lange Suche nach dem Glauben hinter mir. Religion ist immer ein Teil von mir. Ich bin jeden Tag bestrebt, der beste Muslim zu werden, der ich sein kann.<\/p>\n<p>Die Menschen sind h\u00e4ufig verwundert, wie eine F\u00fcnfzehnj\u00e4hrige in ihrem Leben eine so wichtige Entscheidung treffen kann. Ich bin Gott dankbar, dass Er mich mit meinem Bewusstsein gesegnet hat, so dass ich in der Lage war, Ihn so jung schon zu finden.<\/p>\n<p>In einer vorwiegend christlichen Gesellschaft danach zu streben, ein guter Muslim zu sein, ist schwer. Innerhalb einer christlichen Familie zu leben, ist sogar noch schwerer. Trotzdem bem\u00fche ich mich, mich nicht entmutigen zu lassen. Ich m\u00f6chte nicht in meiner gegenw\u00e4rtigen misslichen Lage verbleiben, aber ich glaube, dass mich mein Jihad einfach nur noch starker macht. Jemand erz\u00e4hlte mir einmal, dass ich besser dran w\u00e4re, als diejenigen, die im Islam geboren worden sind, denn ich musste die Gr\u00f6\u00dfe und die Gnade Gottes erst finden, erforschen und erfahren. Ich habe verstanden, dass siebzig Jahre auf dieser Erde nichts sind im Vergleich zum Ewigen Leben im Paradies.<\/p>\n<p>Ich muss zugeben, dass mir die F\u00e4higkeit fehlt, die wahre Gr\u00f6\u00dfe, Barmherzigkeit und Erhabenheit Gottes zu beschreiben. Ich hoffe, mein Bericht hilft anderen, die sie sich so f\u00fchlen, wie ich mich gef\u00fchlt habe oder die suchen, wie ich gesucht habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Source: https:\/\/www.islamland.com\/deu\/articles\/natassia-m-kelly-ex-christin-usa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(teil 1 von 2) Ich bin von meiner Kindheit an im Glauben an Gott aufgewachsen. Ich besuchte die Kirche fast jeden Sonntag, ging zum Bibelunterricht und sang im Kirchenchor. 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