{"id":8613,"date":"2020-06-20T02:17:50","date_gmt":"2020-06-20T07:17:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/?p=8613"},"modified":"2020-06-27T23:20:39","modified_gmt":"2020-06-28T04:20:39","slug":"s-e-levine-ex-juedin-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/de\/s-e-levine-ex-juedin-usa\/","title":{"rendered":"S. E. Levine, Ex-J\u00fcdin, USA"},"content":{"rendered":"<h3><strong>(teil 1 von 2)<\/strong><\/h3>\n<p>Mein Ehemann und ich waren f\u00fcr ein Rednerprogramm zur Masjid (Moschee) gegangen. Es war das erste Mal seit unserer Hochzeit im Jahr zuvor, dass er mich eingeladen hat, mit zur Masjid zu kommen. Wir hatten uns kennen gelernt und geheiratet, als wir als Drogenberater in einem Rehabilitationszentrum arbeiteten.<\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten von Anfang an unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnen: denn wir stammten von ganz unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden \u2013 er ist schwarz und ich bin wei\u00df, er war Muslim und ich war j\u00fcdisch. Obwohl er mich vor unserer Heirat nicht gebeten hatte, Muslim zu werden, machte er stille Da\u00b4wah (zum Islam einladen) durch dein vorz\u00fcgliches Beispiel.<\/p>\n<p>Er besa\u00df eine umfassende islamische Bibliothek und weil ich eine begeisterte Leserin war, las ich nat\u00fcrlich eine Menge von seinen B\u00fcchern. Ich beobachtete ebenfalls sein anst\u00e4ndiges Verhalten, sah wie er Salah (seine Gebete) f\u00fcnfmal t\u00e4glich verrichtete, freitags zum Jumu\u00b4ah Gebet ging und den Monat Ramadhan fastete. Es war also ganz nat\u00fcrlich, dass ich ein Interesse an seiner Religion entwickelte.<\/p>\n<p>Als wir in der Masjid ankamen, zeigte er mir den Eingang der Frauensektion. Wir verabredeten uns, uns auf dem Parkplatz wieder zu treffen, sobald das Programm vor\u00fcber war. \u201eOk, das kann ich\u201c, dachte ich bei mir, als ich den dunklen feuchten Flur betrat und die steilen Treppen hinabstieg.<\/p>\n<p>Ich hatten nie zuvor Freunde gehabt, die Probleme bereiten. Ich hatte immer multikulturelle Situationen genossen und mich auf diesen Abend gefreut.<\/p>\n<p>Mein Ehemann hatte vorgeschlagen, dass ich zu dieser Gelegenheit etwas bescheidenes anziehe. Ich lie\u00df meine H\u00e4nde an meinem lang\u00e4rmligen Kleid nach unten wandern, und gl\u00e4ttete es. Ich f\u00fchlte mich zufrieden damit, dass die Frauen in der Masjid mein Aussehen guthei\u00dfen werden.<\/p>\n<p>Als ich allerdings unten bei der Treppe angekommen war und durch die T\u00fcr trat, die mit \u201cSisters\u201d beschriftet war, konnte ich es sofort in der Luft sp\u00fcren: dicke Anspannung, Misstrauen, Entfremdung und Verwirrung. Jedes verschleierte Haupt drehte sich in meine Richtung und die muslimischen Frauen starrten mich an, als h\u00e4tte ich zwei K\u00f6pfe. Ich stand wie eingefroren am Eingang und starrte auf sie zur\u00fcck.<br \/>\nNie hatte ich so viele muslimische Frauen zusammen an einem Ort gesehen. Die meisten von ihnen trugen traditionelle Hijab, aber zwei Frauen sp\u00e4hten mich durch Kopfbedeckungen an, die nur ihre Augen zeigten. Einige andere sa\u00dfen mit ihren Kopft\u00fcchern auf den Schultern. Als sie mich sahen, zogen sie sie \u00fcber ihre K\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Doch dann stand eine von ihnen von ihrem Sitzplatz auf, n\u00e4herte sich mir und stellte sich als Schwester Basimah vor. Wenigstens diese eine hatte einen freundlichen Blick.<\/p>\n<p>\u201eHi,\u201d sagte ich. \u201eMein Name ist Sharon. Ich bin wegen dem Rednerprogramm hier.\u201d<\/p>\n<p>\u201eIst jemand mit dir?\u201d fragte sie.<\/p>\n<p>\u201eMein Ehemann ist oben.\u201d antwortete ich.<\/p>\n<p>\u201eOh! Ihr Ehemann ist Muslim?\u201d fragte sie.<\/p>\n<p>\u201eJa. Ja, das ist er,\u201d sagte ich.<\/p>\n<p>\u201eAl-hamdu lillah,\u201d sagte sie. \u201eKommen sie her\u00fcber und sitzen sie mit uns.\u201d<\/p>\n<p>Sie f\u00fchrte mich an einen Tisch, wo drei andere Frauen sa\u00dfen. Es waren die h\u00fcbschesten, exotischen Frauen, die ich je gesehen hatte. Gleich nachdem sie sie mir vorgestellt hatte, verga\u00df ich auch schon wieder ihre Namen, die genauso exotisch waren. Dann stand Schwester Basimah auf, um noch mehr Leute zu begr\u00fc\u00dfen, die gekommen waren.<\/p>\n<p>\u201eWoher kommen sie?\u201d fragte mich eine der Frauen. Ich antwortete, dass ich Amerikanerin mit osteurop\u00e4ischer Abstammung bin, geboren in New York City.<\/p>\n<p>\u201eWoher kommt ihr Ehemann?\u201d war die n\u00e4chste Frage.<\/p>\n<p>\u201eEr ist aus Amerika\u201d<\/p>\n<p>\u201eAber woher kommt er?\u201d<\/p>\n<p>\u201ePhiladelphia,\u201d antwortete ich.<\/p>\n<p>\u201eNein, ich meine von welchem Land kommt er?\u201d<\/p>\n<p>\u201eEr ist Amerikaner, Geboren in den Vereinigten Staaten, er ist Afro-Amerikaner, aus Philadelphia,\u201d antwortete ich, ich dachte, es g\u00e4be eine Sprachbarriere. Sp\u00e4ter erfuhr ich, dass die meisten kaukasischen Frauen in der Masjid mit arabischen M\u00e4nnern verheiratet waren.<\/p>\n<p>\u201eHmmm,\u201d sagten sie einstimmig und senkten ihre wundervollen Blicke.<\/p>\n<p>\u201eHaben sie schon mal daran gedacht, Muslima zu werden?\u201d fragte eine andere und blickte mich mit einem stahlenden Gesicht an.<\/p>\n<p>\u201eNein,\u201d antwortete ich, \u201eich bin j\u00fcdisch.\u201d Nun, ich w\u00fcnschte, ihr h\u00e4ttet den Ausdruck auf ihren Gesichtern sehen k\u00f6nnen. Sobald es h\u00f6flich m\u00f6glich war, wurde das Thema gewechselt.<\/p>\n<p>\u201eSind ihre Kinder Muslime?\u201d fragte eine, auf die Befragung zur\u00fcck kommend.<\/p>\n<p>\u201eNein,\u201d antwortete ich, \u201eich habe keine Kinder.\u201d Das war\u00b4s; ihr Versuch auf eine Gemeinsamkeit mit mir zu kommen, war fehlgeschlagen. Sie l\u00e4chelten mich an und dann geschah etwas unglaubliches, auf das ich nicht vorbereitet war: das Gespr\u00e4ch ging auf arabisch weiter.<\/p>\n<p>Ich sa\u00df weiter mit ihnen am Tisch. Sie sprachen unter einander gr\u00f6\u00dftenteils auf arabisch, und ich l\u00e4chelte meistens. Wenn weitere Frauen an den Tisch kamen, stellten sie mich auf englisch vor. \u201cDies ist Sharon. Sie ist j\u00fcdisch.\u201d Dann sprachen sie weiter auf arabisch.<\/p>\n<p>Als das Programm begann, versammelten sich die Frauen im Gebetsraum und alle setzten sich auf den mit Pl\u00fcschteppich ausgelegten Fu\u00dfboden. Doch nach f\u00fcnf Minuten fingen die Frauen an, mit einander zu reden, alle, aber die wurden von dem dr\u00f6hnenden Stereo &#8211; Lautsprecher \u00fcbert\u00f6nt, der das Programm von oben \u00fcbertrug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\n<strong>(teil 2 von 2)<\/strong><\/h3>\n<p>Nachdem das Programm vorbei war, gingen die Frauen in die K\u00fcche, um Essen vorzubereiten. Schwester Basimah kam zu mir und sagte, ich solle es mir bequem machen, bis es Zeit zum Essen sei.<\/p>\n<p>\u201eAber ich kann auch helfen,\u201d bot ich an.<\/p>\n<p>\u201eNein! Sie sind unser Gast. Einige amerikanische Schwestern sind gekommen. Ich werde sie vorstellen,\u201d antwortete sie.<\/p>\n<p>Schwester Basimah deutete auf eine der Frauen auf der anderen Seite des Raumes. Sie kam her\u00fcber und die beiden Frauen k\u00fcssten einander auf die Wangen und begr\u00fc\u00dften sich mit einer freudigen arabischen Bekundung. Sie beide warfen einen Blick auf mich.<\/p>\n<p>\u201eDas ist Sharon. Sie ist j\u00fcdisch. Kannst du ihr Gesellschaft leisten, bis wir essen?\u201d sagte Schwester Basimah zu der anderen Frau.<\/p>\n<p>\u201cOh, ja!\u201d antwortete sie. \u201cHi, Sharon, ich bin Schwester Arwa!\u201d<\/p>\n<p>Schwester Arwa und ich setzten uns und fingen an, uns bekannt zu machen. Ich stellte ihr Fragen wie seit wann sie schon Muslima ist, ob sie mit einem Muslim verheiratet ist usw. Dann lie\u00df sie die Bombe los.<\/p>\n<p>\u201eWarum habt ihr Jesus get\u00f6tet?\u201c fragte sie mich.<\/p>\n<p>\u201cWas?\u201d entgegnete ich. Mein Gesicht muss mein Entsetzen und meinen Unglauben gezeigt haben.<\/p>\n<p>\u201eIch meine\u201d fragte sie weiter, ihre Frage dieses Mal enth\u00e4rtend, \u201ewarum haben die Juden Jesus get\u00f6tet?\u201d<\/p>\n<p>Ich konnte nicht glauben, was ich h\u00f6rte! Ich war erstaunt und zugleich wurmte mich die Frage. Ich konnte an ihrem unschuldigen Blick in ihrem Gesicht ablesen, dass sie es wirklich wissen wollte. M\u00f6glicherweise war sie nie zuvor einer j\u00fcdischen Frau begegnet und dies war ihre erste richtige Gelegenheit, eine Antwort auf ihre brennende Frage zu erhalten.<\/p>\n<p>Als ich ihr zuerst vorgestellt worden war, habe ich ihre Gesellschaft genossen; sie war zumindest die erste Amerikanerin, die ich an jenem Abend sah. Nun wollte ich aufstehen und von Tisch davonrennen. Dann stieg Zorn in mir auf.<\/p>\n<p>Ihr einen b\u00f6sen Blick zuwerfend, antwortete ich durch die aufeinander gebissenen Z\u00e4hne: \u201eWir haben Jesus nicht get\u00f6tet, das waren die R\u00f6mer!\u201c Sie erwiderte mit dem Blick eines verwundeten Tieres. Ihre Lippen \u00f6ffneten sich, um etwas zu sagen, aber bevor sie antworten konnte, rief jemand nach ihr.<\/p>\n<p>\u201eEntschuldigen Sie mich,\u201d sagte sie, \u201eich komme wieder.\u201d Ich konnte Erleichterung in ihrer Stimme h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Eine Gruppe Afro-Amerikanischer Schwestern war zur Masjid gekommen und ich verbrachte den Rest des Abends in ihrer Gesellschaft. Bevor ich ging, mich mit meinem Ehemann zu Treffen, gab mir Schwester Basimah gab mir ihre Telefonnummer und forderte mich auf, sie anzurufen und eine Zeit abzumachen, um sie zu besuchen.<\/p>\n<p>Ich rief sie an und wir entwickelten eine wunderbare Beziehung. Sie erz\u00e4hlte mir alles \u00fcber den Islam und Gott. Von ihr erfuhr ich, dass niemand Jesus get\u00f6tet hatte! Ich lernte, dass Gott ihn zu Sich hoch gehoben hatte.<\/p>\n<p>Sie wusste, dass ich mich f\u00fcr den Islam interessierte und konnte sp\u00fcren, dass mein Herz sich nach spirituellem Frieden sehnte. Eines Abends als mein Ehemann und ich ihr Haus besuchten, kam sie direkt zur Sache und lud mich zum Islam ein.<\/p>\n<p>Der Wendepunkt kam, als sie mir erkl\u00e4rte, dass alle meine vergangenen S\u00fcnden vergeben werden, wenn ich zum Islam komme. Sie sagte ich w\u00e4re wie wieder geboren, wie ein neugeborenes Baby, ohne S\u00fcnden, mit einer neuen Chance. Ich brach zusammen und weinte.<\/p>\n<p>Ich wollte eine andere Chance, um mit Gott ins Reine zu kommen. Wisst ihr, ich hatte eine ziemlich kunterbunte Vergangenheit. Ich habe Gott immer geliebt, aber ich ging im Leben verloren. Wir baten ihren Ehemann, mir dabei zu helfen, die Schahada auszusprechen.<\/p>\n<p>Als ich meinem Ehemann mitteilte, was ich gerade tun wollte, war er geschockt und gl\u00fccklich zugleich. Er fragte mich, ob ich mir mit meiner Entscheidung wirklich sicher sei, als k\u00f6nne er nicht glauben, was er h\u00f6rte. Ich antwortete, dass ich mir nie zuvor in meinem Leben einer Sache so sicher gewesen bin. Es gab keinen inneren Kampf, keine \u00c4ngste oder Zweifel.<\/p>\n<p>Nachdem ich die Schahada ausgesprochen hatte, sagte Schwester Basimahs Ehemann: \u201cMabrouk (Ich gratuliere)! Du bist jetzt Muslima!\u201d<br \/>\nAls wir nach Hause kamen, gab mir mein Ehemann als Geschenk einen eigenen Qur\u00b4an und eine Zusammenfassung von Sahih Al-Bukhari. Bevor wir an diesem besonderen Abend Schwester Basimahs Heim verlie\u00dfen, gab sie mir ein B\u00fcchlein \u00fcber den Anstand von muslimischen Frauen. Sie gab mir auch einen Gebetsteppich, ein Gebetskleid und einen Hijab (Kopftuch).<\/p>\n<p>Ich habe seit jenem Tag Hijab getragen, al-hamdu lillah. Ich habe es nie abgesetzt, selbst nach den f\u00fcrchterlichen Tagen nach dem 11.September 2001.<\/p>\n<p>Als ich im Juli 1998 konvertiert bin, denunzierte mich mein Vater ein f\u00fcr allemal. Er war ohnehin aufgebracht gewesen, dass ich einen Muslim geheiratet hatte, und weigerte sich, meinen Ehemann als Schwiegersohn anzuerkennen.<\/p>\n<p>\u201cAber, Sharon, diese Menschen hassen uns!\u201d schrie er.<\/p>\n<p>Alle Versuche, den Unterschied zwischen der friedlichen Religion des Islam und dem politischen Kampf zwischen Pal\u00e4stinensern und Israelis zu erkl\u00e4ren, traf auf taube Ohren. Abgesehen davon war mein Vater der erste in seiner Familie gewesen, der au\u00dferhalb des Judentums geheiratet hat. Meine Mutter war praktizierende Katholikin gewesen, als sie heirateten.<\/p>\n<p>Noch schlimmer in den Augen meines Vaters war, dass mein Ehemann Afro-Amerikaner war. Vor dem 11. September 2001 dachten die meisten Amerikaner an Malcolm X, wenn der Islam erw\u00e4hnt wurde. Viele andere Familienmitglieder brachten ebenfalls ihre Entt\u00e4uschung und ihren Verdruss \u00fcber meinen Entschluss, einen \u201eschwarzen Muslim\u201c zu heiraten, zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Mein Vater starb im August 2001, einen Monat vor den Geschehnissen des 11. September. Auf Wunsch der Frau meines Vaters, hat es mir die Familie nicht erz\u00e4hlt, dass er gestorben war, bis seine Beerdigung vor\u00fcber war. Ob sie Angst hatten, ich w\u00fcrde in meinem Gewand begleitet von meinem schwarzen Ehemann in die Synagoge kommen?<\/p>\n<p>Uns wird gelehrt, dass die Religion des Islam f\u00fcr alle Menschen und alle Zeiten ist. Es sollte keinen Unterschied machen, ob der Muslim \u00c4gypter, Pakistaner, Amerikaner, Saudi, Indonesier oder Pal\u00e4stinenser ist. Es sollte keinen Unterschied machen, ob er oder sie schwarz, wei\u00df, rot oder gelb ist. Es sollte nichts ausmachen, ob er oder sie Arabisch, Englisch, Spanisch oder Urdu spricht. Unsere kulturelle Vielfalt soll unsere Umma (Gemeinschaft) nicht spalten. Gott teilt uns im Qur\u00b4an mit, dass:<br \/>\n\u201eO ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu V\u00f6lkern und St\u00e4mmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen m\u00f6get.\u201d (Quran 49:13)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Source: https:\/\/www.islamland.com\/deu\/articles\/s-e-levine-ex-jdin-usa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(teil 1 von 2) Mein Ehemann und ich waren f\u00fcr ein Rednerprogramm zur Masjid (Moschee) gegangen. Es war das erste Mal seit unserer Hochzeit im Jahr zuvor, dass er mich eingeladen hat, mit zur Masjid zu kommen. Wir hatten uns kennen gelernt und geheiratet, als wir als Drogenberater in einem Rehabilitationszentrum arbeiteten. Wir h\u00e4tten von &#8230; <a title=\"S. E. 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