{"id":8638,"date":"2020-06-20T02:17:54","date_gmt":"2020-06-20T07:17:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/?p=8638"},"modified":"2020-06-27T23:03:44","modified_gmt":"2020-06-28T04:03:44","slug":"valerie-wright-ex-christin-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/de\/valerie-wright-ex-christin-usa\/","title":{"rendered":"Valerie Wright, Ex-Christin, USA"},"content":{"rendered":"<h3><strong>(teil 1 von 2)<\/strong><\/h3>\n<p>Ich k\u00f6nnte sagen, dass meine Reise zum Islam begann, bevor ich mir dessen bewusst war. Ich war mit einem progressiven H\u00f6rverlust geboren worden. Meine Mutter bemerkte erst als ich vier Jahre alt war, dass ich Schwierigkeiten beim H\u00f6ren hatte. Sobald es entdeckt worden war, erhielt ich meine ersten H\u00f6rhilfen und fing an, zu einer Schule zu gehen, an der h\u00f6rende und taube Kinder integriert waren.<\/p>\n<p>Zuerst war ich in Klassen, in denen nur taube Kinder waren. Dann begann ich, an ein paar Klassen mit h\u00f6renden Kindern teilzunehmen, und ich hatte Lehrer, die mir dabei halfen, mich zu integrieren. Dort f\u00fchlte ich mich zuhause. Mir war nicht bewusst, dass ich darauf vorbereitet wurde, diese Schule zu verlassen und zu einer \u00f6ffentlichen Schule zu gehen.<\/p>\n<p>Sobald ich die Schule gewechselt hatte, hatte ich eine sehr schwere Anpassungszeit. Meine st\u00e4ndigen Umz\u00fcge verschlimmerten die Sache auch noch. In der Mittelschule schlie\u00dflich erfuhr ich ein wenig Stabilit\u00e4t. Ich lebte in einer sehr kleinen Stadt in Texas namens Wylie. Als ich etwa zw\u00f6lf Jahre alt war, bekam ich eine besondere Englischlehrerin: Sie war aus der T\u00fcrkei. Nun, jeder, der Wylie kennt, wei\u00df, dass dies au\u00dferordentlich ungew\u00f6hnlich war.<\/p>\n<p>Die Lehrerin war im Rahmen eines Austauschs in meine kleine Stadt gekommen. Nat\u00fcrlich sprach sie mit meiner Klasse nie \u00fcber Religion, aber zu jener Zeit war es genug, sie einfach zu kennen. Sie machte mit uns ein Brieffreund-Projekt mit Sch\u00fclern aus der T\u00fcrkei. Meine Brieffreundin hie\u00df Yasemin. Ich besitze immer noch eine Karte, die sie mir einmal geschickt hat mit dem Bild von einer Moschee und Kirchen Seite an Seite. Die Bedeutung dessen war mir zu jener Zeit noch nicht aufgefallen, doch es war eines der Zeichen, die Gott f\u00fcr mich vorbereitet hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Periode meines Lebens sehnte ich mich danach, Gott nahe zu sein, Ihn zufrieden zu stellen und Seine Liebe zu erhalten. Ich engagierte mich sehr in der Kirche meines Gro\u00dfvaters. Er und seine Angeh\u00f6rigen wurden als Mitglieder der Pfingstgemeinde erzogen, sowohl sein Vater als auch sein Bruder waren Prediger.<\/p>\n<p>Jeden Nachmittag, wenn ich von der Schule gekommen bin, habe ich Klavier gespielt. Ich spielte es f\u00fcr Gott und f\u00fcr mich selbst, um den Frieden zu sp\u00fcren. Mir war beigebracht worden, dass das Lob Gottes zum Himmel aufsteigt wie der Geruch von s\u00fc\u00dfen Weihrauch. Dies stellte ich mir vor, w\u00e4rend ich spielte. Manchmal sang ich ein wenig mit der Musik, obwohl die Musik normalerweise meine Gef\u00fchle mehr zum Ausdruck brachten, als meine Worte es je k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eines Tages, f\u00fchlte ich die Anwesenheit Gottes in meinem Zimmer. Es war gro\u00dfartig und \u00fcberw\u00e4ltigend. Die Luft f\u00fchlte sich extrem schwer vor Ehrfurcht und der Majest\u00e4t Seines Wesens an. Ich h\u00f6rte pl\u00f6tzlich auf zu singen und meine Finger gefroren \u00fcber dem Klavier. Ich fing an zu zittern. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Dann langsam wandte ich mich instinktiv (oder sollte ich sagen, durch die Rechtleitung Gottes) vom Klavier ab und warf mich auf meinen Knien und meinem Kopf nieder.<\/p>\n<p>Zittern und Sehnsucht \u00fcberschwemmten meine Seele. Um Worte ringend, dachte ich einfach: \u201eGott, bitte salbe mich. Mach mich zu etwas Besonderem. Lass mich Dir dienen.\u201c Ich blieb noch einige Minuten in der Niederwerfung, dann stand ich mit einem tiefen Atemzug auf und kehrte zu meinen gew\u00f6hnlichen T\u00e4tigkeiten zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Ein anderes Mal in derselben Zeit meines Lebens war ich an meiner Schule, wo Eltern und Sch\u00fcler sich zu einer akademischen Auszeichnungsversammlung zusammen gefunden haben. Mein Name wurde aufgerufen, und ich stand auf, um meine Auszeichnung entgegenzunehmen. Danach erz\u00e4hlte mir meine Mutter, dass etwas \u00e4u\u00dferst Seltsames geschehen war. Sie sagte: \u201eAls du gegangen bist, um deine Auszeichnung entgegenzunehmen, kam eine fremde Frau zu mir, eine, die ich nicht kannte. Sie sagte: &#8218;Ich f\u00fchle einfach, wenn ich ihre Tochter sehe, dass ich ihnen sagen muss, dass Gott einen Plan mit ihr hat.&#8217;\u201c Ich fragte mich die l\u00e4ngste Zeit, was Sein Plan f\u00fcr mich sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich deprimiert durch die vielen Einschr\u00e4nkungen damals in der Pfingstgemeinde. Ich konnte ihren Sinn nicht erkennen. Ich war auch gest\u00f6rt durch Dinge, die ich in der Bibel las und wenn ich dar\u00fcber nachfragte, erhielt ich keine befriedigenden Antworten. Tatschlich wurde meinen Fragen Missbilligung entgegengebracht. Also fingen meine Mutter und ich an, zusammen zu einer anderen Kirche zu gehen, und wieder, bei zwei unterschiedlichen Gelegenheiten, kamen zwei verschiedene Fremde auf meine Mutter zu und sagten ihr, dass Gott einen Plan mit mir hat.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich daran, dass ich um ein privates Treffen mit einem Priester bat, um etwas zu besprechen. Eine der Fragen, die ich ihm stellte, war: \u201eKomme ich in den Himmel?\u201c \u201eNun, glaubst du an Jesus?\u201c fragte er \u201eJ-a-a\u2026\u201d antwortete ich. \u201eDann kommst du in den Himmel\u201c, sagte er. In mir war ich nicht zufrieden mit seiner Antwort. Ich zweifelte. Der Sommer kam, und ich ging zum Kirchencamp, wo sich zwei bedeutsame Ereignisse zutrugen.<\/p>\n<p>Zuerst sagte uns der Priester, der zu uns sprach, alle anwesenden Jugendlichen sollten vor einen Raum kommen, wenn sie wollten, dass er f\u00fcr sie betet. \u201cWenn ihr euch f\u00fchlt, als st\u00e4nden zwischen euch und Gott Schranken, und ihr wollt, dass diese Schranken entfernt werden, damit ihr Gott n\u00e4her kommt\u201d, sagte er. Ich war bei den vielen, die sich vor dem Raum in einer Reihe aufstellten. Wir standen auf, und er begann, seine Hand bei jedem auf die Stirn zu legen und ein Bittgebet zu sprechen. Dann geschah etwas Seltsames: Sie alle fielen flach auf den Boden, ohne ihre Knie zu beugen, wie Dominosteine! Ich fing an, ein bisschen nerv\u00f6s zu werden. \u201eWas passiert da?\u201c fragte ich mich.<br \/>\nDer Priester kam zu mir. Er schlug seine Hand gegen meine Stirn und schob mich ein wenig. Ich schaukelte ein bisschen auf meinen F\u00fc\u00dfen, blieb aber stehen, w\u00e4rend er weiter ging der Reihe nach und die anderen fielen weiter um. Am Ende standen nur noch ein paar wenige von uns. Ich wunderte mich weiter, was denen geschehen war, die umgefallen waren und warum ich anders war. Hatte ich etwas verpasst?<\/p>\n<p>Eine andere Erfahrung geschah, als der Priester meiner Jugendklasse vor Hunderten junger Menschen eine sehr emotionale Lektion gab.<\/p>\n<p>Dann blickte er mich unerwartet direkt an und sagte: \u201cValerie, steh auf.\u201c Ich stand und er fuhr fort: \u201eIch m\u00f6chte, dass du wei\u00dft, dass Gott deine Ohren heilen m\u00f6chte.\u201c Er dachte, er sei vom \u201eHeiligen Geist\u201c bewegt, er sagte dies unter seinem Einfluss.<\/p>\n<p>Er legte seine H\u00e4nde auf meine Ohren und betete. Nichts geschah. Ich war sehr verlegen. Am folgenden Sonntag fragte ihn einer der Sch\u00fcler aus meiner Klasse, warum manche Gebete nicht erh\u00f6rt wurden, wenn im Namen Christi doch alles m\u00f6glich war. Der Priester sah mich nicht an, aber er warf einen Stift in meine ungef\u00e4hre Richtung. \u201eGott beantwortet Gebete\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201caber manchmal haben die Menschen nicht genug Glauben, um sie zu erhalten.\u201c Meine Mutter und ich waren nat\u00fcrlich sehr aufgebracht hier\u00fcber und wir verlie\u00dfen diese Kirche.<\/p>\n<p>Ich trieb eine Weile herum, ohne an irgendeiner Kirche regelm\u00e4\u00dfig teilzunehmen. Ich f\u00fchlte mich verloren. Ich f\u00fchlte mich, als w\u00fcrde ich versagen und alles w\u00fcrde irgendwie immer schlimmer werden. Ich wusste, dass ich niemals vollkommen sein konnte, aber ich f\u00fchlte mich nicht richtig. Ein undefinierbares Gef\u00fchl blieb immer in meinem Hinterkopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\n<strong>(teil 2 von 2)<\/strong><\/h3>\n<p>Als ich 15 war, ging ich, um bei meinem Vater zu leben. Ich blieb zweieinhalb Jahre bei ihm, und w\u00e4hrend jener Zeit beteiligte ich mich regelm\u00e4\u00dfig in der Methodistenkirche. Manchmal ging ich auch mit zur Baptistenkirche, zu der meine Stiefmutter ging. Bei jeder Kirche, die ich besuchte, habe ich immer das Gef\u00fchl gehabt, dass etwas fehlt. Und auch wenn jeder freundlich zu mir gewesen ist, habe ich immer gef\u00fchlt, dass ich nicht dazu geh\u00f6re, insbesondere nicht zu denen meines Alters. Und doch fiel es mir nie ein, mich nach einer anderen Religion umzusehen.<\/p>\n<p>Als ich 17 war, hatte ich eines Nachts einen Traum. Ich stand neben einem gr\u00fcnen Busch mit kleinen Bl\u00e4ttern und kleinen gelben Bl\u00fcten. Ein Engel raschelte vor mir, aber ich konnte ihn nicht sehen, au\u00dfer in Form eines klaren Umrisses seiner Form oder Energie. Er sammelte einen Strau\u00df gelber Blumen f\u00fcr mich. Die Blumen gl\u00e4nzten. Der Engel nahm mich und trug mich zu einem besonderen Ort. Weil ich den Engel nicht sehen konnte, sah ich alles um mich herum, als w\u00fcrde ich fliegen.<\/p>\n<p>Ich betrat einen Platz, an dem die Sonne schien, von leichtem Nebel gefiltert. Zuerst sah ich hohes Grass schwenken und B\u00e4ume mit kastanienbraunen Bl\u00e4ttern. Als wir weiterzogen, wurde das Gras k\u00fcrzer und da waren B\u00e4ume mit sehr leuchtenden roten, pinken und wei\u00dfen Bl\u00fcten mit kleinen schwarzen Mittelpunkten. Die Bl\u00fcten waren reichlich, sie bedeckten die Stiele und die St\u00e4mme, sogar den Boden. Die n\u00e4chsten B\u00e4ume waren irgendeine Art von immergr\u00fcnen B\u00e4umen.<\/p>\n<p>Als ich mich drehte und umblickte, sah ich ein rechteckiges St\u00fcck bebauten Landes in einiger Entfernung zu meiner Rechten. Es schienen einige sehr hohe Kr\u00e4uter dort zu wachsen. Ich sah ein anderes, kleineres Rechteck mit violetten Iris. Daneben befand sich ein h\u00f6lzernes Haus. Der Engel trug mich einmal um das Haus herum, so dass ich sehen konnte, dass es die Form eines vollkommenen Quadrates besa\u00df. Der Engel setzte mich ab und wir traten ein.<\/p>\n<p>Drinnen waren viele Erwachsene und Kinder, alle waren ziemlich fr\u00f6hlich. Sie gingen, als wir eintraten, um uns Privatsph\u00e4re zu geben. Wir gingen zu einer kleinen Empfangshalle, wo zwei Sofas mit einem kleinen Tischchen im japanischen Stil dazwischen standen. Eine alte Frau erschien mit ihrem wei\u00dfem Haar zu einem Knoten hochgebunden und einem langen schwarzen Kleid mit einem wei\u00dfen Spitzenkragen. Sie machte mir Zeichen das ich es mir bequem machen sollte und fragte ob ich etwas trinken m\u00f6chte. Nachdem ich mich gesetzt hatte fing sie an zu reden, sie erz\u00e4hlte Dinge \u00fcber meine Zukunft (an keines kann ich mich erinnern). Sie sagte abschlie\u00dfend: \u201eDu musst zuerst einige Ver\u00e4nderungen in deinem Leben vornehmen.\u201c Ich hatte Angst bei diesen Worten, denn ich war mir nicht sicher, ob ich dazu stark genug war. Ich wandte mich zu dem Engel und sagte: \u201eIch wei\u00df nicht, ob ich das schaffe.\u201c Dann nahm er mich hoch und warf mich in die Luft, wo der Traum endet.<\/p>\n<p>Gegen Ende des Schuljahres war ich bei der Abschlussparty f\u00fcr einen meiner Freunde vom Sch\u00fcleraustausch. Die Mutter eines M\u00e4dchens kam zu mir. Ich kannte das M\u00e4dchen als Freundin, aber ich hatte noch nie zuvor ihre Mutter gesehen. Sie sagte mir: \u201eWenn meine Tochter von dir spricht, bekomme ich so ein Gef\u00fchl der Freude und des Gl\u00fccks in meinem Herzen, und ich muss dir einfach sagen, dass Gott einen Plan mit dir hat.\u201c<\/p>\n<p>Einige Zeit verging, und ich war fast bereit, von der Highschool zu graduieren. Zu dieser Zeit traf ich einige Muslime und hatte richtig tiefen Kontakt zu ihnen. Sie praktizierten ihren Glauben nicht, aber da war etwas in ihren Interaktionen unter einander, das ich mochte. Es schien ein gegenseitiges Gef\u00fchl zwischen ihnen zu geben, das st\u00e4rker war, als ich es jemals zwischen anderen Menschen gesehen hatte. Sie sprachen untereinander einen Gro\u00dfteil der Zeit arabisch, und ich w\u00fcnschte mir, zu verstehen, was sie sagen. Daher nahm ich mir vor, einen Arabisch-Kurs zu suchen und sie zu \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Die einzige Klasse, die ich finden konnte und die in meinen Stundenplan passte, wurde an der \u00f6rtlichen Moschee abgehalten, also ging ich dorthin. Ich lernte nie viel arabisch, aber die Schwestern in der Moschee brachten mir den Islam bei. Jede gro\u00dfe, tiefgr\u00fcndige Frage beantworteten sie mit sehr einfachen, logischen und fundierten Antworten. Ich f\u00fchlte in mir, dass der Islam die Religion ist, die ich akzeptieren konnte. Also sprach ich an meinem 19ten Geburtstag offiziell meine Schahada aus. Nachdem ich sie ausgesprochen hatte, sprang ich vor Freude und riss meine Arme in die Luft. \u201eJa!\u201c Jetzt bin ich Muslima, gepriesen sei Gott.<\/p>\n<p>Nachdem ich Muslima geworden bin, f\u00fchlte ich mich im Frieden mit meiner spirituellen Grundlage. Meine Familie war zuerst ziemlich aufgebracht, aber sie haben nie aufgeh\u00f6rt mit mir zu sprechen oder mir ihre Liebe entgegenzubringen. Einige von ihnen haben ein wenig vom Islam begriffen, und sind zufrieden und akzeptieren meine Entscheidung. Aller Lobpreis geb\u00fchrt Allah.<\/p>\n<p>Mit seinem das Leben durchdringende System hat der Islam die Entscheidungen, die ich im Leben mache, beeinflusst. Der Islam ist nicht nur eine \u201eSonntagsangelegenheit\u201c. Ich bezweifele nicht, dass einige aufrichtige Christen die Anstrengung unternehmen, ihre Religion im t\u00e4glichen Leben zu praktizieren, aber der Islam hat einen umfassenderen Satz an Richtlinien zum Befolgen. Alles, das ich tue, tue ich in dem Bewusstsein, dass ich f\u00fcr meine Taten zur Verantwortung gezogen werde und dass ich Allah immer wieder um Vergebung bitten muss. Der Islam hat meinem Leben den Sinn gegeben, den ich gesucht habe. Es ist eines der wenigen Dinge, \u00fcber die ich leidenschaftlich bin. Vor dem Islam hatte ich keine Vorstellung davon, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Einer meiner gro\u00dfen W\u00fcnsche ist, dass ich einer anderen Person dabei helfen kann, Muslim zu werden. Das kann immer noch geschehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Source: https:\/\/www.islamland.com\/deu\/articles\/valerie-wright-ex-christin-usa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(teil 1 von 2) Ich k\u00f6nnte sagen, dass meine Reise zum Islam begann, bevor ich mir dessen bewusst war. Ich war mit einem progressiven H\u00f6rverlust geboren worden. Meine Mutter bemerkte erst als ich vier Jahre alt war, dass ich Schwierigkeiten beim H\u00f6ren hatte. 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