{"id":8654,"date":"2020-06-20T02:17:57","date_gmt":"2020-06-20T07:17:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/?p=8654"},"modified":"2020-06-27T08:22:31","modified_gmt":"2020-06-27T13:22:31","slug":"kenneth-l-jenkins-geistlicher-und-kirchenaeltester-der-pfingstgemeinde-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ask-a-muslim.com\/de\/kenneth-l-jenkins-geistlicher-und-kirchenaeltester-der-pfingstgemeinde-usa\/","title":{"rendered":"Kenneth L. Jenkins, Geistlicher und Kirchen\u00e4ltester der Pfingstgemeinde, USA"},"content":{"rendered":"<h3><strong>(teil 1 von 3)<\/strong><\/h3>\n<h4>\n<strong>Vorwort<\/strong><\/h4>\n<p>Als fr\u00fcherer Geistlicher und \u00c4ltester der christlichen Kirche, ist es zu meiner Pflicht geworden, diejenigen zu erleuchten, die weiterhin im Dunklen tappen. Nachdem ich den Islam angenommen hatte, f\u00fchlte ich ein Verlangen, denen zu helfen, die noch nicht den Segen erfahren haben, das Licht des Islam zu erfahren.<\/p>\n<p>Ich danke dem Allm\u00e4chtigen Gott daf\u00fcr, dass Er Gnade mit mir hatte, und mich die Sch\u00f6nheit des Islam hat kennenlernen lassen, wie der Prophet Muhammad und seine rechtgeleiteten Anh\u00e4nger ihn gelehrt haben. Nur durch die Gnade Gottes k\u00f6nnen wir wahre Rechtleitung erhalten und die F\u00e4higkeit, dem geraden Weg zu folgen, der zum Erfolg in diesem Leben und im Jenseits f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Gepriesen sei Gott f\u00fcr die Freundlichkeit, die mir durch Schaikh \u00b4Abdulaziz bin Baz nach meiner Annahme des Islam entgegengebracht wurde. Ich zehre von dem Wissen, das ich mit jedem Treffen mit ihm erlangte und werde es weitergeben. Es gibt viele andere, die mir mit Ermutigungen und Wissen geholfen haben, aber aus Furcht, irgendeinen zu vergessen, werde ich nicht versuchen, sie alle aufzuz\u00e4hlen. Es gen\u00fcgt, zu sagen, dass ich Gott, dem Allm\u00e4chtigen, f\u00fcr jeden Bruder und jede Schwester danke, dem oder der Er erlaubte, eine Rolle in meinem Heranwachsen und meiner Entwicklung als Muslim zu spielen.<\/p>\n<p>Ich bete, dass dieses kleine Werk allen nutzen wird. Ich hoffe, dass Christen herausfinden werden, dass es f\u00fcr die starren Bedingungen, die \u00fcber die Masse des Christentums die Oberhand haben, noch Hoffnung gibt. Die Antworten auf die christlichen Probleme sind nicht in den Christen selbst zu finden, denn in den meisten F\u00e4llen sind sie selbst die Wurzeln ihrer Probleme. Eher stellt der Islam die L\u00f6sung f\u00fcr die Probleme dar, welche die christliche Welt heimsuchen, ebenso wie die sogenannte religi\u00f6se Welt im ganzen. M\u00f6ge Gott uns alle rechtleiten und uns der besten unserer Taten und Absichten entsprechend belohnen.<\/p>\n<p>Abdullah Muhammad al-Faruque at-Ta\u2019if, Kingdom of Saudi Arabia.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>Anf\u00e4nge<\/strong><\/h4>\n<p>Als Junge wurde ich mit einer starken Furcht vor Gott erzogen. Durch die teilweise Erziehung durch meine Gro\u00dfmutter, die eine Fundamentalistin der Pfingstgemeinde war, wurde die Kirche bereits fr\u00fch zu einem festen Bestandteil meines Lebens. Im Alter von sechs Jahren wu\u00dfte ich bereits nur zu gut, welche Belohnung mich im Himmel daf\u00fcr erwartet, wenn ich ein guter kleiner Junge bin, und welche Strafe in der H\u00f6lle auf kleine Jungen wartet, die unartig sind. Meine Gro\u00dfmutter brachte mir bei, dass alle L\u00fcgner dazu verdammt sind, in die H\u00f6lle zu kommen, wo sie f\u00fcr immer und ewig brennen werden.<\/p>\n<p>Meine Mutter arbeitete in zwei full-time-Jobs und fuhr damit fort, die Lehren ihrer Mutter in mir wachzuerhalten. Mein j\u00fcngerer Bruder und meine \u00e4ltere Schwester schienen die Warnungen unserer Gro\u00dfmutter vor dem Jenseits nicht so ernst zu nehmen, wie ich es getan habe. Ich erinnere mich daran, dass ich den Vollmond gesehen habe, als er eine tiefe r\u00f6tliche F\u00e4rbung angenommen hatte, und ich began zu weinen, weil ich gelernt hatte, dass dies eines der Zeichen f\u00fcr das Ende der Welt sein w\u00fcrde, dass der Mond rot wie Blut werden wird. Als achtj\u00e4hriges Kind begann ich derartige Furcht vor dem, was ich f\u00fcr die Zeichen f\u00fcr den Letzten Tag hielt, zu entwickeln, dass ich regelrechte Alptr\u00e4ume vom Tag des Gerichts bekam. Unser Haus war in der N\u00e4he einiger Eisenbahnschienen und die Z\u00fcge fuhren in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden vorbei. Ich erinnere mich daran, dass ich einmal von dem schrecklichen Krach des Horns einer Lokomotive aus dem Schlaf hochgeschreckt bin, und ich dachte, ich sei gestorben und nach dem Trompetensto\u00df wieder auferweckt worden. Diese Lehren waren in meinem jungen Bewu\u00dftsein durch die Kombination w\u00f6rtlicher Lehren und dem Lesen von einem paar Kinderb\u00fcchern, die als Bibelgeschichte bekannt sind, tief verwurzelt.<\/p>\n<p>Jeden Sonntag gingen wir in unserem Sonntagstaat in die Kirche. Mein Gro\u00dfvater war unser Fahrer. Die Kirche dauerte Stunden, wie es mir vorkam. Wir kamen gegen elf Uhr am Morgen dort an und verlie\u00dfen sie manchmal nicht eher als nachmittags um drei. Ich erinnere mich daran, dass ich h\u00e4ufig auf dem Scho\u00df meiner Gro\u00dfmutter eingeschlafen war. Eine Zeit lang wurde meinem Bruder und mir gestattet, die Kirche zwischen dem Ende der Sonntagsschule und dem Morgengottesdienst zu verlassen, um mit unserem Gro\u00dfvater am Bahnhof zu sitzen und die vorbeifahrenden Z\u00fcge zu beobachten. Er war kein Kircheng\u00e4nger, aber er sah zu, dass meine Familie jeden Sonntag dorthin kam. Einige Zeit sp\u00e4ter erlitt er einen Schlag, der ihn teilweise l\u00e4hmte und infolge dessen waren wir nicht in der Lage, regelm\u00e4\u00dfig an der Kirche teilzunehmen. Diese Zeitspanne wurde zu einem der entscheidenden Stadien meiner Entwicklung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>Weihung<\/strong><\/h4>\n<p>Ich war auf eine Weise erleichtert, nicht l\u00e4nger an der Kirche teilnehmen zu k\u00f6nnen, aber ich f\u00fchlte den Drang, ab und zu von selbst dorthin zu gehen. Im Alter von sechzehn begann ich, zur Kirche eines Freundes mitzugehen, dessen Vater dort Pastor war. Es war ein kleines Geb\u00e4ude mit Gesch\u00e4ftsfront, nur mit der Familie meines Freundes, mir selbst und einem weiteren Schulkameraden als Mitgliedern. Dies ging nur verschiedene Monate so, dann schlo\u00df die Kirche. Nachdem ich die High School abgeschlossen hatte und die Universit\u00e4t begann, entdeckte ich meine religi\u00f6se Neigung wieder und verinnerlichte v\u00f6llig die Lehren der Pfingstgemeinde. Ich wurde getauft und &#8222;und mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt&#8220;, wie diese Erfahrung genannt wurde. Als Collegestudent wurde ich bald zum Solz der Kirche. Jeder setzte hohe Hoffnungen in mich, und ich war gl\u00fccklich, wieder &#8222;auf dem Weg der Erl\u00f6sung zu sein&#8220;.<\/p>\n<p>Ich war in der Kirche, sobald sich ihre T\u00fcren \u00f6ffneten. Ich studierte die Bibel tage- und wochenlang. Ich nahm an Lesungen leil, die von den christlichen Gelehrten meiner Zeit gehalten wurden, und ich folgte im Alter von 20 die Berufung zum Pastor. Ich begann, zu predigen und wurde bald wohlbekannt. Ich war extrem dogmatisch und glaubte, dass niemand Erl\u00f6sung erlangen k\u00f6nne, der nicht zu meiner Kirchengruppe geh\u00f6rte. Ich verdammte jeden kategorisch, der Gott nicht so begriff, wie ich es tat. Mir war beigebracht worden, dass Jesus Christus (der Friede Gottes sei mit ihm) und Gott, der Allm\u00e4chtige, ein und derselbe seien. Mir war beigebracht worden, dass unsere Kirche nicht an die Dreieinigkeit glaubte, aber dass Jesus (der Friede Gottes sei mit ihm) in Wirklichkeit der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sei. Ich versuchte, es zu verstehen, obwohl ich zugeben muss, dass ich es nicht vollst\u00e4ndig verstanden habe. Soweit es mich betraf, war es die einzige Doktrin, die mir einleuchtete. Ich bewunderte die heilige Bekleidung der Frauen und das fromme Verhalten der M\u00e4nner. Ich genoss es, eine Doktrin zu praktizieren, welche die Frauen dazu verpflichtet, sich so zu bekleiden, dass sie vollst\u00e4ndig bedeckt sind, sich nicht das Gesicht mit Make-up schminken und sich wie wahre Botschafter Christi verhielten. Ich war trotz einem Hauch von Zweifeln davon \u00fcberzeugt, dass ich schlie\u00dflich den wahren Weg zum ewigen Paradies gefunden hatte. Ich f\u00fchrte mit jedem von den anderen Kirchen und anderen Konfessionen Streitgespr\u00e4che und mit meinen Bibelkenntnissen brachte ich sie recht schnell zum Schweigen. Ich lernte hunderte von Bibelpassagen auswendig und dies wurde zu einem Markenzeichen meiner Predigten. Aber trotzdem ich mich sicher f\u00fchlte, auf dem richtigen Weg zu sein, war ein Teil von mir noch immer auf der Suche. Ich f\u00fchlte, dass es dort eine noch h\u00f6here Wahrheit zu entdecken gab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>(teil 2 von 3)<\/strong><\/h4>\n<p>Ich meditierte alleine und betete zu Gott, mich zur richtigen Religion zu leiten und mir zu vergeben, falls das, was ich tat falsch war. Ich hatte nie irgendwelchen Kontakt zu Muslimen gehabt. Die einzigen Menschen, die ich kannte und die behaupteten, Muslime zu sein, waren die Anh\u00e4nger von Elijah Muhammad, die vielen als &#8222;Black Muslims \u2013 Schwarze Muslime&#8220; oder &#8222;Lost and Found Nation&#8220; gel\u00e4ufig sind. W\u00e4hrend jener Zeit in den sp\u00e4ten siebzigern baute Minister Louis Farrakhan die sogenannte \u201cThe Nation of Islam\u201d wieder auf. Ich ging hin, um Minister Farrakhan bei der Einladung der Mitarbeiter sprechen zu h\u00f6ren und stellte fest, dass diese Erfahrung mein Leben dramatisch ver\u00e4ndern w\u00fcrde. Ich hatte nie zuvor einen schwarzen Mann wie ihn sprechen geh\u00f6rt. Ich wollte gleich ein Treffen mit ihm vereinbaren, um zu versuchen, ihn von meiner Religion zu \u00fcberzeugen. Mir gefiel es, zu bekehren, in der Hoffnung, verlorene Seelen zu finden, um sie vor dem H\u00f6llenfeuer zu bewahren \u2013 egal, wer sie waren.<\/p>\n<p>Nachdem ich das College abgeschlossen hatte, begann ich Vollzeit zu arbeiten. Als ich den Gipfel meines Priesteramtes erreichte, wurden die Anh\u00e4nger von Elijah Muhammad sichtbarer, und ich sch\u00e4tzte ihre Versuche die schwarze Gemeide von den \u00dcbeln, die sie zu zerst\u00f6ren drohten, zu befreien. Ich begann, sie zu unterst\u00fctzen, in dem Sinn, dass ich ihre Literatur kaufte und sie sogar zu Gespr\u00e4chen traf. Ich nahm an ihren Lernkreisen teil, um genau herauszufinden, was sie glaubten. So gut ich auch einige von ihnen kannte und wusste, wie aufrichtig sie waren, konnte ich doch nicht ihre Vorstellung akzeptieren, dass Gott ein schwarzer Mann gewesen sein soll. Ich war auch nicht mit ihrer Art einverstanden, wie sie die Bibel verwendeten, um ihre Ansichten zu bestimmten Themen zu untermauern. Hier war ein Buch, das ich sehr gut kannte, und ich war zutiefst best\u00fcrzt \u00fcber das, was ich f\u00fcr ihre Missinterpretation hielt. Ich hatte \u00f6rtliche Bibelschulen besucht und war in verschiedenen Bereichen der Bibelstudien ziemlich wissend.<\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr nach sechs Jahren zog ich nach Texas und schlo\u00df mich mich zwei Kirchen an. Die erste Kirche wurde von einem jungen Pastor gef\u00fchrt, der unerfahren und nicht besonders ausgebildet war. Meine Kenntnisse von den christlichen Schriften hatten sich zu jener Zeit zu etwas \u00dcbernormalem entwickelt. Ich war von biblischen Lehren besessen. Ich began tiefer in die Schriften zu blicken und mir wurde bewu\u00dft, dass ich mehr wu\u00dfte, als der derzeitige F\u00fchrer. Aus Respekt verlie\u00df ich sie und schlo\u00df mich einer anderen Kirche in einer anderen Stadt an, wo ich das Gef\u00fchl hatte, dass ich mehr lernen konnte. Der Pastor dieser Kirche war \u00fcberaus gelehrt. Er war ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Lehrer, aber er hatte einige Ansichten, die in unserer Kirchenorganisation nicht zur Norm geh\u00f6rten. Er hatte irgendwie liberale Ansichten, aber irgendwie gefiel mir sein Unterricht. Ich lernte bald die wertvollste Lektion meines christlichen Lebens. Sie hie\u00df: &#8222;Es ist nicht alles Gold, das gl\u00e4nzt.&#8220; Seiner \u00e4u\u00dferen Erscheinung zum Trotz fanden \u00fcble Dinge statt, von denen ich nie gedacht hatte, dass sie in der Kirche m\u00f6glich seien. Diese Dinge veranla\u00dften mich, tief nachzudenken, und ich begann, die Lehren zu hinterfragen, denen ich so zugeneigt war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>Willkommen in der Wirklichkeit der kirchlichen Welt<\/strong><\/h4>\n<p>Ich entdeckte schon bald, dass es in der Hierarchie der Kichenoberh\u00e4upter sehr viel Eifersucht gab. Die Dinge hatten sich von dem, was ich gewohnt gewesen war, ge\u00e4ndert. Frauen trugen Bekleidung, die ich f\u00fcr schamlos hielt. Menschen bekleideten sich so, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, normalerweise vom anderen Geschlecht. Ich entdeckte, welche gro\u00dfe Rolle Geld und Habgier im Ablauf der kirchlichen Aktivit\u00e4ten spielten. Es gab zahlreiche kleine Kirchen, die k\u00e4mpften und uns aufriefen, Treffen abzuhalten, um dabei zu helfen, Geld f\u00fcr ihre Unterhaltung zu sammeln. Mir wurde erz\u00e4hlt, wenn eine Kirche nicht eine bestimmte Zahl von Anh\u00e4ngern vorweisen konnte, dann sollte ich nicht meine Zeit damit verschwenden, dort zu predigen, denn ich w\u00fcrde keine angemessene finanzielle Verg\u00fctung erhalten. Ich erkl\u00e4rte daraufhin, dass ich nicht f\u00fcr Geld predigte und dass ich sogar predigen w\u00fcrde, wenn nur ein einziges Mitglied anwesend w\u00e4re &#8230; und ich w\u00fcrde es frei tun! Dies verursachte ein Durcheinander. Ich fing an, diejenigen zu befragen, von denen ich dachte, sie w\u00e4ren weise, um herauszufinden, dass sie eine Show machten. Ich lernte, dass Geld, Macht und Rang wichtiger waren, als die Wahrheit \u00fcber die Bibel zu lehren. Als Bibelstudent wu\u00dfte ich nur zu gut, dass es darin Fehler, Widerspr\u00fcche und F\u00e4lschungen gab. Ich dachte, dass den Menschen die Wahrheit \u00fcber die Bibel gezeigt werden m\u00fc\u00dfte. Die Idee, den Menschen derartige Aspekte der Bibel aufzuzeigen, war ein Gedanke, der vermutlich dem Satan zuzudenken war. Aber ich fing an, meinen Lehrern \u00f6ffentlich w\u00e4hrend des Bibelunterrichts Fragen zu stellen, die keiner von ihnen beantworten konnte. Kein einziger konnte erkl\u00e4ren, wie Jesus angeblich Gott sein sollte und wie er zur selben Zeit angeblich Vater, Sohn und Heiliger Geist zusammen in eins verwickelt sein konnte und dann doch nicht Teil einer Dreifaltigkeit sein konnte. Manche Prediger mu\u00dften letztendlich zugeben, dass sie es nicht verst\u00fcnden, aber wir seien verpflichtet, es einfach zu glauben.<br \/>\nF\u00e4lle von Ehebruch und Hurerei blieben ungestraft. Manche von den Predigern hingen an Drogen und hatten ihre Leben und die Leben ihrer Familien zerst\u00f6rt. Es stellte sich heraus, dass die F\u00fchrer mancher Kirchen Homosexuelle waren. Es gab sogar Pastoren, die Unzucht mit den jungen T\u00f6chtern anderer Kirchenmitglieder begangen hatten. All dies in Verbindung mit dem Unverm\u00f6gen, Antworten auf meine Fragen, die ich f\u00fcr wichtig hielt, zu geben, reichte mir aus, eine Ver\u00e4nderung zu suchen. Diese Ver\u00e4nderung stellte sich ein, als ich einen Job im K\u00f6nigreich Saudi Arabien annahm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\n<strong>(teil 3 von 3)<\/strong><\/h3>\n<h4>\n<strong>Ein Neuanfang<\/strong><\/h4>\n<p>Es war nicht lange nach meiner Ankunft in Saudi Arabien, da erkannte ich einen deutlichen Unterschied in der Lebensweise der muslimischen Menschen. Sie waren anders als die Anh\u00e4nger von Elijah Muhammad und Minister Louis Farrakhan, denn zu ihnen geh\u00f6rten alle Nationalit\u00e4ten, Farben und Sprachen. Sofort erwachte in mir das Verlangen, mehr \u00fcber diese eigent\u00fcmliche Art der Religion zu lernen. Ich war erstaunt \u00fcber das Leben des Propheten Muhammad und wollte mehr erfahren. Ich verlangte B\u00fccher von einem der Br\u00fcder, die die Menschen aktiv zum Islam einladen. Ich wurde mit allen B\u00fcchern versorgt, die mich m\u00f6glicherweise interessieren k\u00f6nnten. Ich las jedes einzelne. Dann wurde mir der Heilige Qur\u00b4an geschenkt, und ich las ihn innerhalb von vier Monaten mehrmals vollst\u00e4ndig durch. Ich stellte eine Frage nach der anderen und erhielt befriedigende Antworten. Was mich anzog, war, dass die Br\u00fcder nicht darauf aus waren, mich mit ihrem Wissen zu beeidrucken. Wenn ein Bruder die Antwort auf eine Frage nicht kannte, sagte er mir einfach, er wisse es nicht und w\u00fcrde bei jemanden nachfragen, der es wei\u00df. Am folgenden Tag bekam ich stets die Antwort. Ich bemerkte, welche gro\u00dfe Rolle die Demut im Leben dieser geheimnisvollen Menschen des Mittleren Ostens spielte.<\/p>\n<p>Ich war erstaunt, zu sehen, dass die Frauen sich vom Kopf bis zu den F\u00fc\u00dfen verh\u00fcllen. Ich sah keinerlei religi\u00f6se Hierarchie. Es gab keinen Wettstreit um irgendeine religi\u00f6se Stellung. Dies alles war wundervoll, aber wie konnte ich den Gedanken aufrecht erhalten, die Lehren aufzugeben, denen ich seit meiner Kindheit gefolgt war? Was war mit der Bibel? Ich wu\u00dfte, dass es einiges an Wahrheit in der Bibel gab, auch wenn sie unz\u00e4hlige Male ver\u00e4ndert und revidiert worden war. Mir wurde eine Videokassette von einer Diskussion zwischen Schaikh Ahmed Deedat und Reverend Jimmy Swaggart gegeben. Nachdem ich es gesehen hatte, wurde ich sofort Muslim.<\/p>\n<p>Ich wurde ins B\u00fcro von Schaikh Abdullah bin Abdulaziz bin Baz gebracht, um meine Annahme des Islam offiziell zu verk\u00fcnden. Dort wurden mir gute Ratschl\u00e4ge gegeben, wie ich mich auf die lange Reise vorbereiten soll, die mir bevorstand. Es war wirklich wie eine Geburt, von der Dunkelheit ins Licht. Ich war neugierig darauf, was meine Glaubensbr\u00fcder von der Kirche denken w\u00fcrden, wenn sie h\u00f6ren, dass ich den Islam angenommen habe. Es sollte nicht lange dauern, bis ich es herausfand. Ich ging f\u00fcr die Ferien zur\u00fcck in die Vereinigten Staaten und wurde f\u00fcr meinen &#8222;Mangel an Glauben&#8220; \u00e4u\u00dferst hart kritisiert. Ich wurde mit zahlreichen Etiketten abgestempelt \u2013 von abtr\u00fcnnig bis verdorben. Die Leute wurden von sogenannten Kirchenoberh\u00e4uptern angewiesen, mich nicht mehr in ihre Gebete miteinzubeziehen. So seltsam es zu sein scheint, ich wurde kein bi\u00dfchen bel\u00e4stigt. Ich war so gl\u00fccklich, dass der Allm\u00e4chtige Gott gew\u00e4hlt hat, mich den rechten Weg zu f\u00fchren, dass nichts anderes z\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Nun wollte ich nur noch ein ergebener Muslim werden, wie ich es zuvor als Christ gewesen war. Dies bedeutete nat\u00fcrlich zu studieren. Mir wurde deutlich bewu\u00dft, dass man so viel wie man selbst will, in den Islam hineinwachsen kann. Es gibt kein Monopol des Wissens \u2013 es steht jedem frei, die M\u00f6glichkeiten zu lernen wahrzunehmen. Mir wurde von meinem Qur\u00b4anlehrer die Sammlung von Sahih Muslim geschenkt. Da wu\u00dfte ich, dass ich \u00fcber das Leben, die Aussagen und Taten des Propheten Muhammad lernen mu\u00dfte. Ich las und studierte so viele Hadithsammlungen, wie ich auf englisch bekommen konnte. Mir wurde klar, dass mein Bibelwissen ein Vorteil war, der jetzt recht n\u00fctzlich war, um mit Menschen mit christlichem Hintergrund umzugehen. Das Leben hat f\u00fcr mich jetzt eine ganz neue Bedeutung bekommen. Eine der grundlegendsten Ver\u00e4nderungen in meinen Eigenschaften bildete das Wissen, dass dieses Leben wirklich dazu dient, um uns auf das Jenseits vorzubereiten. Es war auch eine neue Erfahrung, zu wissen, dass wir sogar f\u00fcr unsere Absichten belohnt werden. Wenn du beabsichtigst, Gutes zu tun, dann wirst du daf\u00fcr belohnt. In der Kirche war das ganz anders. Da hie\u00df es: &#8222;der Weg zur H\u00f6lle ist mit guten Absichten gepflastert&#8220;. Da gab es keinen Ausweg, wenn du ges\u00fcndigt hattest, dann mu\u00dftest du vor dem Pastor beichten, besonders wenn es eine gro\u00dfe S\u00fcnde gewesen ist, wie Ehebruch. Du wirst streng nach deinen Taten bewertet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\n<strong>Die Gegenwart und die Zukunft<\/strong><\/h4>\n<p>Nach einem Interview durch das Al-Madinah Newspaper wurde ich \u00fcber meine gegenw\u00e4rtigen Aktivit\u00e4ten und Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft befragt. Zur Zeit ist mein Ziel, Arabisch zu lernen und mit dem Studieren fortzufahren, um mehr Wissen \u00fcber den Islam zu bekommen. Ich engagiere mich auch auf dem Gebiet der Dawah und werde gerufen, um Vortr\u00e4ge f\u00fcr Nicht-Muslime mit christlichem Hintergrund zu halten. Wenn Gott, der Allm\u00e4chtige, mir die Zeit gibt, hoffe ich, mehr zum Thema Vergleich der Religionen schreiben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist die Pflicht von Muslimen auf der ganzen Welt das Wissen \u00fcber den Islam zu verbreiten. Als einer, der so lange Zeit als Bibellehrer gearbeitet hat, habe ich ein gewisses Pflichtgef\u00fchl, Menschen \u00fcber die Irrt\u00fcmer, Widerspr\u00fcche und erfundenen Geschichten in einem Buch aufzukl\u00e4ren, an das Millionen von Menschen glauben. Eine der gr\u00f6\u00dften Freuden ist das Wissen, dass es mich nicht viel M\u00fche kosten w\u00fcrde, mit Christen zu streiten, den ich war ein Lehrer, der die meisten Diskussionstechniken, die von ihnen verwendet werden, gelehrt hat. Ich lernte ebenfalls, wie man argumentiert, um mit der Bibel das Christentum zu verteidigen. Und zur gleichen Zeit kenne ich die Gegenargumente f\u00fcr jedes Argument, das uns, als Geistlichen, von unseren F\u00fchrern verboten war zu diskutieren oder aufzudecken<br \/>\nIch bete zu Gott, dass Er uns allen unsere Unwissenheit vergibt und uns den Pfad leitet, der ins Paradies f\u00fchrt. Aller Lob und Preis geb\u00fchrt Gott. M\u00f6ge Gott Seinen letzten Gesandten, den Propheten Muhammad loben, seine Familie, Gef\u00e4hrten und all jene, die der wahren Leitung folgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Source: https:\/\/www.islamland.com\/deu\/articles\/kenneth-l-jenkins-geistlicher-und-kirchenltester-der-pfingstgemeinde-usa-vv<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(teil 1 von 3) Vorwort Als fr\u00fcherer Geistlicher und \u00c4ltester der christlichen Kirche, ist es zu meiner Pflicht geworden, diejenigen zu erleuchten, die weiterhin im Dunklen tappen. 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