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(teil 1 von 2)

Am 2.Mai 1987 wurde ich in England in UK geboren. Meine Eltern nannten mich Jonathan Beale. Mein Vater hieß John Mason, aber ich musste den Namen meiner Mutter tragen, denn damit hatten sie mehr Anspruch auf Zuwendungen.Meine Eltern waren beide heroinabhängig. Ich wurde viele Male Zeuge, wie mein Vater meine Mutter zusammenschlug, und er brachte manchmal andere Frauen mit nach Hause. Ich kletterte gewöhnlich über Nadeln und sah seltsame Leute in unsere Sozialwohnung kommen.Aufzuwachsen war nicht leicht für mich, aber schon bald schritten die Sozialdienste ein, und ich wurde eine Zeitlang in einer Pflegefamilie untergebracht.Irgendwie hatte ich gelegentlich von der Vorstellung von Gott gehört, die Familie meiner Mutter war groß, und ich war dem Begriff des Todes häufig begegnet. Mein Land ist „zivilisiert“, aber mein Großvater hat während des Zweiten Weltkrieges schlimmere Zeiten durchgemacht.Er war unglaublich geschockt, als seine Freunde alle getötet wurden, und er selbst war bei zwei Gelegenheiten angeschossen worden. Er war einFallschirmjäger und war oft in dem von Nazis besetzten Gebiet gelandet.Nach dem Krieg haben er und meine Großmutter sieben Kinder bekommen. Sie waren auf ihre Art religiös, aber nach dem Krieg hatten sie nichts und mein Großvater hat seine Kinder regelmäßig geschlagen, zumindest erzählt das meine Mutter.

So oder so, irgendwie litt meine Familie unter einer Geisteskrankheit. Meine Mutter wurde als paranoid schizophren diagnostiziert und als Kind musste ich sie immer davon überzeugen, dass die Menschen keine Pläne gegen uns schmiedeten, auch wenn sie einige verrückte Sachen machte, die dafür sorgten, dass sie häufig in die Zeitung kam. Deswegen wurde ich in der Schule gehänselt.Mein Großvater verstarb leider als ich vier Jahre alt war. Dies war das erste Mal, dass ich von „Gott“ hörte. Mein Großvater war wirklich immer ein netter Mann gewesen, soweit ich mich erinnern kann, daher fällt es mir schwer, zu glauben, was ich über ihn höre.

Ich tröstete mich mit dem Wissen, dass er nun im Himmel ist und von da an fühlte ich, dass Gott mit mir ist. Als meine Mutter und mein Vater schlimme Zeiten durchmachten und ich zeitweilig in bei Pflegeeltern war, fing ich an zu beten. Mir war nie gezeigt worden, wie man betet, aber auf meine eigene Art und Weise habe ich immer gewusst, dass Gott da ist und mich hörte.Mein Cousin verübte Selbstmord mit einer Überdosis Paracetamol, als ich noch jung war und dies war das erste Mal, dass ich bei einer Beerdigung weinte. Mein Onkel starb, auch wenn es nicht ganz klar bekannt war, woran, aber ich weiss, dass er eine schwere geistige Störung gehabt hatte und sein Leben war schwierig gewesen, daher hoffte ich, dass er zu einen besseren Ort gegangen war.Durch all dies schlug der Glaube an Gott feste Wurzeln in meiner Seele. Im Alter von sieben wurde ich zu meiner Großmutter geschickt, weil der soziale Dienst mein Umfeld für zu instabil hielt, nachdem mein Vater ausgeflippt war und unsere Wohnung zerstört hatte.

Meine Mutter gebar meine Schwester Sally. Zu dieser Zeit kam ich immer noch regelmäßig nach Hause, und ich war außer mir vor Freude über meine Schwester. Bei vielen Geschwistern gibt es Rivalitäten, aber ich liebte meine Schwester wirklich; ich fühlte, dass wir zusammen darin steckten, nur wusste sie es noch nicht, weil sie gerade erst geboren war. Unglücklicherweise befanden die sozialen Dienste die Umgebung für zu riskant und sie steckten sie auch in ein Pflegeheim.

Dann wurde meine Großmutter gebeten, mich ganz zu adoptieren, und ich blieb bei ihr zuhause. Als meine Schwester ein Jahr alt wurde, entschied der soziale Dienst, dass es das beste wäre, wenn meiner Familie nicht gestattet würde, dass sie sie sehen dürfen, aus diesem Grunde wurde sie zu einer Familie zur Adoption gegeben, die in weiter Entfernung lebte und seitdem habe ich sie nicht wieder gesehen. Ich war sehr traurig und denke oft an sie. Manchmal frage ich mich, ob sie irgendwann versuchen wird, Kontakt zu mir aufzunehmen. Ich denke, wir hätten uns sehr nahe sein können, auch wenn ich ein überängstlicher großer Bruder gewesen wäre. Sie ist jetzt 15, also habe ich noch Zeit, inscha Allah werden wir die verlorene Zeit aufholen.

Mit elf wurde ich auf ein Internat geschickt. Ich wurde wegen meines ärmlichen Hintergrundes ein wenig gehänselt, aber im großen und ganzen würde ich sagen, war es eine gute Erfahrung. Ich war eindeutig ein schwieriger Jugendlicher und fing an, von Drogen und Alkohol besessen zu werden. Viermal wurde ich suspendiert.Ich kann von Glück reden, dass ich nicht herausgeworfen wurde, denn ich erreichte 5Cs und 3Bs in meinen Examen. Keiner wusste wie, denn ich bin nie im Unterricht aufgetaucht, aber diese Noten werden später wichtig sein. Auch wenn ich in Schwierigkeiten war, blieb immer mein Glaube an Gott bestehen. Mit 12 Jahren entschloss ich mich, römisch-katholisch zu werden und meine Schule arrangierte den Unterricht. Ich kümmerte mich selten um den Unterricht, aber ich liebte die Vorstellung von Gott, und ich liebte es, in die Kirche zu gehen.Nachdem ich die Schule verließ, steigerten sich meine Probleme. Als ich begonnen hatte, Cannabis zu rauchen, hätte ich niemals gedacht, etwas Härteres auszuprobieren, doch dann folgten Kokain, Ekstasy und Speed und schon bald wurde dies mein ganzer Lebensinhalt.

Ich würde sagen, ich war abhängig, aber es war so gut, dass ich dieses Leben leben wollte. Häufig trank ich und wurde gewalttätig gegen die Polizei. Meine Freunde und ich zertrümmerten Autos, verkauften Drogen und taten, was wir wollten. Das Strafsystem in England ist so liberal, dass es so etwas wie eine Strafe überhaupt nicht gibt!Nachdem ich jemandem gedroht hatte, ihn zu erstechen, kam ich schließlich ins Gefängnis. Dies veränderte mein Leben. Es war ein Ferienkamp, aber im Herzen wollte ich kein Krimineller sein. Ich musste nur aus der Umgebung heraus genommen werden, in der ich war.Drei gute Mahlzeiten am Tag, einen Fernseher in meinem Zimmer, jeden Tag Training in der Turnhalle, Kollege, jeden Sonntag in die Kirche – es war eine der besten Zeiten in meinem Leben. Und schließlich war ich weit weg von der Familie, die mir so viel Stress bereitet hatte.

Immer war ich auf normale Familien neidisch gewesen. Wenn ich sah, wie sie gemeinsam einkaufen oder zum Tee zu anderen nach Hause gingen, war ich immer glücklich, wenn ich so etwas sah und tief in meinem Inneren sehnte ich mich danach.Der Alkohol war mein Hauptproblem. Ich war kein Alkoholiker, aber immer wenn ich trank, geriet ich in Schwierigkeiten. Ich erwachte mit einem Kater, und das manchmal in einer Polizeizelle und manchmal war ich über und über mit Stichen und Prellungen vom Kämpfen bedeckt.Aber im Gefängnis wurde dies alles (auch Rauchen) von mir fern gehalten, und ich war in Topform. Ich wollte dies gern auch draußen so beibehalten.Unglücklicherweise hatte ich, als ich herauskam, eine andere Anhörung vor Gericht wegen schwerer Körperverletzung. Ich hätte vier Jahre lang für etwas sitzen können, das ich nicht getan hatte.Mein “Freund” hatte Blut- und Hautzellen auf seinem ganzen Trainingsanzug gehabt und bekannte sich schließlich schuldig. Als ich bei Gericht war, wurde ich gefragt, ob er es getan hatte. Da er es bereits zugegeben hatte, dachte ich, würde es nicht schaden, wenn ich „ja“ sage, denn wie mir mein Anwalt sagte, hätte es meinem Freund nicht genutzt, da er es bereits zugegeben hatte – und wozu vier Jahre im Gefängnis verbringen? Ich rief meinen Freund an und erklärte es ihm, und er sagte „ok“.

Ich ging mit einem hübschen Mädchen namens Melissa aus, die mir bei allem zur Seite stand. Nach dem Gericht befand die Familie meines “Freundes”, dass ich dafür verantwortlich sei, dass er ins Gefängnis gekommen ist, das sprach sich herum, und ich geriet immer wieder in Kämpfe und wurde attackiert.Meine Freundin riet mir, einen Neuanfang zu machen, irgendwo anders. Ich nahm ihre Idee an und plante meinen Umzug. Unsere Beziehung war angespannt, und sie wollte nicht mehr mit mir zusammen sein, also blieben mir nur wenige Bindungen zu meiner Heimatstadt.Ich hatte ein paar Freunde, von denen ich mich besser distanzieren wollte. Sie machten immer noch die gleichen Sachen, und ich wollte einen neuen Anfang machen.

 

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Ich musste mit meiner Familie in Verbindung bleiben, aber meine Heimatstadt war so etwas wie ein Kriegsgebiet. Da entschloss ich mich, wenn sie mich sehen wollten, dann konnten sie mich besuchen kommen. Ich ging zum Kollege und begann meine A Levels. Ich hing hinter allen zurück, denn sie kamen gerade von der Schule, aber meine GCSEs gestatteten mir, trotzdem teilzunehmen. Ich benötigte drei Jahre, um einen zwei-Jahres-Kurs zu beenden, aber ich musste auch arbeiten und für mich selbst sorgen und lernen, wie ein normaler Mensch zu leben, zu kochen und sauber zu machen. Ich erfuhr ebenfalls, dass ich eine Liebe für Schach besaß und dass Bobby Fischer mein Held war. Die anderen Studenten waren noch zuhause bei ihren Eltern, also hatte ich zusätzliche Dinge, um die ich mich kümmern musste, aber das Leben war ziemlich gut. Ich fing an, wieder zur Kirche zu gehen, aber nicht regelmäßig. Mein Pastor, Friar Kevin, war ein großartiger Mann, und ich hatte eine Menge Respekt vor ihm, doch wenn ich betete, konnte ich nur fühlen, dass ich zu Gott betete, nicht zu Jesus. Ich fühlte nicht, dass Jesus mich hören konnte oder dass er hier auf der Erde sei, obwohl ich einen großen Respekt für ihn besaß.

Ich hasste den Islam, den ich betrachtete Muslime als “Feinde”, so wie es die meisten Engländer tun, die ich kenne. Ich hatte Muslime getroffen, und sie waren nett gewesen, aber ich dachte, dass Terrorismus schlecht sei und unsere Soldaten seien Helden, die versuchten, die Welt zu retten.Ich hatte meinen Eltern für die Probleme, die sie mir bereitet hatten, vergeben, und mein Vater hatte sein Leben ebenfalls verändert. Sieben Jahre lang hatte er in den Straßen von London gelebt, bis er untergebracht wurde, anfing, sich um sich selbst zu kümmern und die Drogen aufzugeben. Er nahm mich mit nach Marokko, wo ich schnell herausfand, dass Muslime unglaublich nette Menschen sind. Mein ganzes Leben wurde auf den Kopf gestellt. Ich verliebte mich sofort in den Islam.

Die meisten Menschen denken, ein paar Hassprediger hätten mich zum Muslim “gemacht”, aber die Wahrheit ist, dass ich derjenige gewesen bin, der all die Fragen gestellt hat. Es waren nur nette Leute gewesen, die sich um mich gekümmert haben. Ich kam nach Hause und interessierte mich immer mehr. Ich war in die Vorstellung von Gott im Christentum verliebt gewesen, aber ich hatte nie das Verlangen gehabt, über die Religion zu lernen oder zu hören.Ich stimmte dem zu, dass Schwangerschaftsabbrüche falsch waren, wie Friar Kevin überzeugend argumentiert hatte, aber es gelang mir nicht, alle Bibelgeschichten zu hören. Manchmal saß ich und begann in der Bibel zu lesen. Ich las stundenlang, aber ich konnte nicht besonders gut in die Kultur eindringen. Aber der Islam schien perfekt zu sein. Das Verbot des Alkohol war einleuchtend und meine frühe Jugend ist ein Beweis dafür, der Fluch meiner Jugend wurde “haram” (verboten) genannt.

Familienwerte, etwas, das meinem frühen Leben gefehlt hatte, wurden unglaublich betont. Ich fühlte, dass der Islam alle die Antworten gab. Wie sonst konnte der Qur´an, als er vor mehr als 1400 Jahren offenbart wurde, alle die Probleme meines Lebens beantworten?Ich las alles über den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, und ich empfand großen Respekt für ihm. Ich wollte seinen Fußspuren folgen. Die christlichen Lehren hatten es verfehlt, mich zu fesseln, aber beim Islam hing ich an jedem Wort.Ich fing an, über alle Propheten Allahs zu lernen, möge Gottes Frieden mit ihnen allen sein, und ich begann sogar, auf meine Bibel zurückzugreifen, um mehr von den erstaunlichen Geschichten der Propheten zu erfahren, die ich als Christ so sehr vernachlässigt hatte. Unglaublich, dass ich das nicht eher gelesen hatte!
Ich suchte in meiner Umgebung nach Muslimen und fand einige. Es waren sehr nette Menschen, und es war die einzige muslimischen Welt, mit der ich Verbindung aufnehmen konnte, daher fing ich an, mich mit ihnen zu treffen. Ich reiste auch in andere Länder und auf Zypern nahm ich den Islam an und gab mir den Namen Dawud. Nachdem ich wieder zuhause war, war ich noch immer hungrig nach Information über den Islam und ich kaufte ein Exemplar von der Übersetzung der ungefähren Bedeutung des Qur´an in Englisch, das auch eine Transliteration des arabischen Textes enthielt. Ich fing an, zweimal täglich zu beten. Ich kannte die Worte nicht, also machte ich die Bewegungen und nach dem Beten las ich ein bisschen vom Qur´an.

Dann fing ich an, jeden Tag ein wenig von der Fatiha, dem eröffnenden Kapitel den Qur´an auswendig zu lernen. Es dauerte eine Woche, bis ich das Englische und Arabische gelernt hatte, denn ich fühlte, dass man wissen sollte, was man betet. Dann lernte ich das Kapitel von Ihklas.Der gesegnete Monat Ramadhan kam und jede Nacht beteten wir Tarawih (das Nachtgebet) und brachen gemeinsam unser Fasten; das Essen war erstaunlich! Es waren hauptsächlich weiße Konvertierte und ein paar Inder, Malaien und verschiedene andere Muslime.Ich war so glücklich mit meiner Religion, dass ich immer wenn ich jemanden in dem Laden sah, in dem ich arbeitete, der irgendwie asiatisch aussah, ihn begrüßte mit: “As-salam Alaikum”; in der Hoffnung, dass er Muslim sei.

Natürlich hätte es schlimm enden können, wenn es kein Muslim gewesen wäre, aber das kam nie vor, und eine Dame aus Bangladesch stoppte und grüßte zurück. Am nächsten Tag kam sie mit ihrer Familie und brachte etwas zu essen zum Fastenbrechen mit und bot mir an, zu kommen und arabisch lesen und richtig beten zu lernen.Jetzt bin ich fast fertig mit dem Kollege. Ich arbeite immer noch daran, ein besserer Muslim zu werden. In meiner Gegend gibt es nicht viele Muslime, aber die Dame aus Bangladesch hat mir wirklich viel gebracht und nun kann ich alleine beten, und ich bin fast in der Lage, den Qur´an auf arabisch zu lesen, und ich habe meine Karrierepläne geändert.Jetzt hoffe ich, zu einer muslimischen Gemeinschaft zu gehen und Islamische Studien und Arabisch zu lernen, Teil einer Gemeinschaft zu sein und eine muslimische Familie zu haben. Vorher wollte ich IT (Informatik) studieren, aber nun regiert der Islam mein Leben. Jeden Tag stehe ich auf, um Allah zu dienen und mich mehr und mehr von unerlaubten Dingen zu befreien und einen aufrichtigen Versuch zu machen, dem Vorbild des Propheten Muhammad zu folgen und im allgemeinen, meine Religion zu erlernen.

Ich fühle mich sehr glücklich. Meine Freunde und Familie waren alle anfangs überrascht, aber sie haben es alle nach und nach akzeptiert und ich lehne jeden ab, der mich für meine religiösen Vorstellungen unterdrückt, denn es ist mein Recht als Mensch, an Allah zu glauben und diesen Glauben mit meinen muslimischen Brüdern und Schwestern zu zelebrieren.Es gibt vor uns noch viele Hürden. Ich muss eine nette muslimische Frau zum Heiraten finden, überlegen, wie ich für sie und eine Familie sorgen kann, wenn ich Islam und nicht IT studiere; es ist eine gute Art, Allah zu zeigen, dass ich auf Ihn vertraue.Es gibt noch viel zu lernen und mein Lehrer sagt mir, dass ich immer noch ein ´Baby´ im Islam bin, aber, wenn Gott will, werde ich ´alles´ für den Islam geben. Ich hoffe auch, anderen Muslimen in Britannien zu helfen und der muslimischen Nation alles zurückzugeben, was sie an guten Dingen für mich getan hat.

Niemals werde ich in der Lage sein, die Schuld zurückzuzahlen, die ich dem Islam schulde, denn ich habe wirklich etwas Wundervolles entdeckt und er hat so viele Dinge für mich getan. Das letzte war, dass ich Schulden in der Höhe von £ 9000 beglichen hatte und jetzt spare ich, weil Muslime keine Zinsen zahlen dürfen, daher habe ich meine Kreditkarten und Darlehen gelöscht. Eine weitere erstaunliche Botschaft, die im Qur´an ziemlich deutlich ist, ist dass die Unruhen in der Gesellschaft ganz einfach durch das Zurückkehren auf den Weg Gottes gelöst werden können.

Der Islam gibt mir so viel und alles Gute kann nur von Gott kommen. Ich bin dankbar, dass Allah mir als Jugendlichem so viele Prüfungen in den Weg gestellt hat, denn die hat mich Ihm näher gebracht, und ich bereue wirklich alle meine Sünden, möge Allah mir meine Schwäche vergeben und mich zu einer besseren Person machen, wenn Allah will.Möge Allah alle unsere Brüder und Schwestern segnen, die auf der Welt leiden; von Bosnien bis Palästina, Somalia bis Afghanistan, möge Allah ihnen Trost spenden, egal womit sie geprüft werden. Danke für das Lesen und ich werde euch alle in meine Gebete mit einschließen.

 


Source: https://www.islamland.com/deu/articles/jonathan-beale-ex-katholik-uk