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Gott der Erhabene sagt: „Oder die Ungläubigen sind wie in einem tiefen Meer, eine Woge bedeckt es über ihr ist noch eine Woge darüber ist eine Wolke. Finsternisse, eine über der anderen. Wenn er seine Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen und wem Allah kein Licht gibt, für den ist kein Licht.“ Gott der Erhabene sagt: „Oder die Ungläubigen sind wie in einem tiefen Meer, eine Woge bedeckt es über ihr ist noch eine Woge darüber ist eine Wolke. Finsternisse, eine über der anderen. Wenn er seine Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen und wem Allah kein Licht gibt, für den ist kein Licht.“ (24:40)

Wissenschaftliche Fakten:
1 Die britische Enzyklopädie berichtet, dass die Tiefseen und -ozeane meistens von dichten Wolken bedeckt werden, welche ein großes Teil des Sonnenlichts verhüllt, wie die von dem künstlichen Erdsatellit aufgenommenen Fotos zeigen. Diese Wolken spiegeln ein großes Teil des Sonnenlichtes wider und verhüllen noch ein großes Teil, ein Teil von dem Rest des Sonnenlichtes spiegelt das Wasser wider und absorbiert den anderen Teil; je tiefer das Wasser wird, desto mehr nimmt die Sonnenlichtstärke senkrecht stufenweise ab. Demzufolge entstehen Finsternisschichten innerhalb dieser Seen bis 200 Meter Tiefe, nach 1000 Meter Tiefe verschärft sich die Finsternis und es wird stockfinster. Die Secchi Diskette war das erste Gerät, mit dem man die Durchdringung des Lichtes in der Tiefe des Ozeanwassers gemessen hat.

2 Die Wissenschaftler konnten die Fische in den Tiefseen in Tiefen zwischen 600 und 2700 Metern sehen, welche Lichtquelle haben, damit sie in der Finsternis sehen und ihre Opfer fangen können.

3 Am Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die moderne Seewissenschaften unter Zuhilfenahme der neuen Aufnahmegräte mit Photoelektrik-Zellen, die während der dreißigen Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden, dass es heftige interne Wellen in den Tiefseen gibt.

Die britische Enzyklopädie berichtet weiter: Das Phänomenen der internen Wellen in der Tiefseen wurde erst vor einem Jahrhundert entdeckt, welche durch Dichteflächen zwischen zwei Lagen unterschiedlicher Dichte, Druck, Temperatur, Gezeiten und Windwirkung zustande kommen.

Die Grenzfläche zwischen unterschiedlicher Wasserdichte entsteht im Gebiet der Temperatursenkung und trennt das warme Wasser der Oberfläche von dem kalten Wasser der Tiefe.

Die Wellen, welche über diese Grenzfläche zwischen zwei Wasserschichten unterschiedlicher Dichte, Salzgehalte und Temperatur entstehen, ähneln den Oberflächenwellen, aber man kann die internen Wellen nicht durch den Wasserspiegel sehen.

Die Entstehung der internen Wellen benötigt eine große Menge von Energie, die für Antrieb eines Schiffs nach vorne genug ist. Wir bemerken, dass die Schiffe, die in diesen Tiefseen fahren, auf einmal sich nicht mehr nach vorne bewegen können, was als „Phänomenen des stillstehenden Wassers“ bekannt ist, welche dank der Leistungen des schwedischen Wissenschaftler Dr. V.W. Ekman am Anfang des 20. Jahrhunderts studiert und erklärt wurde.

Wundercharakteraspekt:
Einst glaubte der Mensch an viele Legenden über Seen und Ozeane. Damals waren den Seeleuten die wissenschaftlichen Informationen über die internen Wellen in Tiefseen nicht zugänglich, was beim Verbreiten der Legenden über die Unmöglichkeit der Fahrt durch stillstehendes Wasser geholfen hat. Deswegen glaubten die alten Römer an Vorhandensein von absorbierten Fischen mit zauber Fähigkeiten, welche die Schiffe stoppen können.

Obwohl die Alten die Windwirkung auf die Wellen und die Oberflächenströme kannten, waren ihnen die internen Wellen in Tiefseen noch nicht bekannt.

Die Geschichte der Wissenschaften zeigt, dass die Wissenschaften über Seen und Tiefseen erst am Anfang des 20. Jahrhunderts angefangen haben, als die geeigneten Geräte für solche exakten Studien erfunden wurden.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die modernen Seewissenschaften wunderbare Geheimnisse über die Tiefe der Seen und Ozeane aufgedeckt, und zwar die zwei Phänomenen: die Finsternis in den Tiefseen und der Vorgang der internen Wellen.

Der edle Vers hat auf die zwei oben genannten Phänomene hingewiesen: sie hat die Finsternis in Tiefseen mit „Bahr loggy“ (Tiefem Meer) beschrieben und es in Stufen geteilt.

Die Koranexegeten meinten: Mit Finsternis sind folgende Finsternisse gemeint, welche durch die Wolken, die Wellen und die Seen entstehen. Derjenige, der sich in diesen Finsternisse befindet, kann nichts sehen, weil die Wolken über diese Seen und die Oberflächenwellen je ein Teil des Sonnenlichtes widerspiegeln, dann absorbiert das Wasser die Farben des Sonnenlichtstrahls eine Farbe nach der andere, bis alle Farben verschwinden und die Finsternis herrscht und helfen die internen Wellen dabei, dass es so stockfinster wird, dass man seine eigene Hand nicht sehen kann.

Die Satzphrase „Finsternisse, eine über der anderen“ beschreibt genau die Lage in diesen Seen. Außerdem haben die Fische in solchen Tiefen keine Augen, sondern Gott hat sie mit Lichtquellen in ihrer Körper ausgestattet, damit sie ihren Weg erkennen können. Die folgende Worte Gottes bestätigen das: „und wem Allah kein Licht gibt, für den ist kein Licht.“

Weiter weist der edle Vers auf den Vorgang der internen Wellen hin: “ in einem tiefen Meer, eine Woge bedeckt es über ihr ist noch eine Woge“; das bedeutet, dass die Wogen den tiefen Meer bedecken, was wiederum die Seewissenschaftler bestätigen, indem sie sagten, dass das Tiefmeer sich von dem Oberflächenmeer unterscheidet, da in dem die internen Wellen bei der Grenzpunkt zwischen Tief- und Oberflächenmeer entstehen. Die internen Wellen unterscheiden sich von den Oberflächenwellen, was erst vor einem Jahrhundert entdecket wurde.

Der edle Koran hat diese wunderbaren wissenschaftlichen Fakten vor 14 Jahrhundert erwähnt. Wer hat denn Mohammed (Gott segne ihn und schenke ihm Heil) mit diesen Fakten versehen? Die Antwort lautet: Gott der Erhabene!

 


Source: https://www.islamland.com/deu/articles/besonderheiten-der-tiefozeane